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Pirckheimer-Blog

Fr, 14.05.2021

Blick in die Ausstellung mit den Heftumschlägen des "Magazin" von Werner Klemke und den E.T.A. Hoffmannschen "Kater Murr" von Wolfgang Würfel, Foto: Agnes Kunze

Diese Katze ist die Sonne selbst

Eine neue Sonderausstellung „Diese Katze ist die Sonne selbst – Am Anfang gegenseitiger Begegnung“ wurde im Winckelmann-Museum eröffnet und ist, wie derzeit leider Vieles, nur virtuell zu besuchen.
Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Liechtensteinischen Landesmuseum in Vaduz.

In dieser Katzenausstellung sind neben dem „Magazinkater“ von Werner Klemke auch Wolfgang Würfels „Kater Murr“ vertreten, sowie Katzenbilder von Rainer Ehrt und Manfred Bofinger .

Willibald Pirckheimer - Descripto Germaniae

Eine Sammlung sehr seltener geografischer und topografischer Beschreibungen von Deutschland und den Niederlanden aus dem 16. Jahrhundert in der Erstausgabe von 1585 wird noch 11 Tage auf catawiki angeboten: Willibald Pirckheimers "Descriptio Germaniae utriusque tam Superioris quam Inferioris".

Die Ausgabe enthält "Descriptio Germaniae" von Willibald Pirckeimer, "Germania Inferioris Historia" und "Brevis narratio de origine et sedibus priscorum Francorum" von Gerhard Geldenhauer, weiterhin "De Turgris et Eburonibus aliisque Inferioris Germaniae" von Hubert Thomas und schließlich noch Notizen von Pirckheimer zu Mittelamerika und der Insel Hispaniola.

Moderne Pappbindung. Goldtitel auf einem Etikett.
Typografische Marke auf der Titelseite eingraviert.
Größe: 15x10 cm, S. 144

Do, 13.05.2021

Der Berliner Dichter und Billard-Freund Gerd Adloff (Foto: Hendrik Liersch)

GEDICHTE FÜR DIE STAMMKNEIPE

"[...] der Lyriker Gerd Adloff (68) und der Verleger Hendrik Liersch (59) [...] treffen sich normalerweise einmal wöchentlich mit Freunden in der 1913 eröffneten Kneipe „Metzer Eck“ in Berlin-Prenzlauer Berg zum Billardspielen. Manche heben ein Bier dazu, Adloff trinkt stets nur Tee. Unter anderem das lässt er in einem 2018 verfassten, schönen Gedicht wissen, das mit einem 40 Jahre älteren Text auf das „Metzer Eck“ in einer gleichnamigen Sonderedition der Corvinus Presse erschienen ist: 100 nummerierte, vom Dichter wie vom Verleger signierte Exemplare für jeweils fünf Euro. Das Geld soll dem Wirtshaus zugute kommen. [...]"

(Andreas Montag, Mitteldeutsche Zeitung, 4. Mai 2021)

Gerd Adloff: „Metzer Eck“, Gedichte
Corvinus Presse Berlin 2021
5 Euro

Mi, 12.05.2021

Einzeichnung von Arno Mohr für seinen Nachbarn, den Pirckheimer Wolfram Körner

Arno Mohr zum 111. Geburtstag

Die diesjährige Sonderauktion der Galerie der Berliner Graphikpresse ist zum einen dem graphischen Schaffen des Berliner Alt-Meisters Arno Mohr gewidmet, dessen 111. Geburtstag im Sommer bevorsteht. Es sind sehr gute und bekannte Blätter aus der privaten Sammlung Arendt im Angebot, darunter zahlreiche Klassiker aus der Folge „Mein Lebenslauf".
Im zweiten Teil geht es um einen spannenden Teil der ostdeutschen Kunstgeschichte: die originalgraphischen Künstlerplakate. Diese sind neben ihrer Eigenschaft als wertvolle, teils unikate Graphiken gesuchte Zeitdokumente. Verschiedenste künstlerische Handschriften und graphische Techniken im Tief-, Flach- und Hochdruck kommen hier zusammen, der zeitliche Rahmen reicht von den 60ern bis in die Wendezeit der frühen 90er Jahre. Zahlreiche unikate Blätter sind im Auktionsangebot, ob von Ursula Strozynski, Ellen Fuhr oder Dagmar Ranft-Schinke. Ein besonderes Exponat sind die zehn Ausstellungsplakate zu den X. Weltfestspielen 1973, mit Blättern von Wolfgang Mattheuer, Arno Mohr und Manfred Butzmann, von allen Künstlern handsigniert.

Der komplette Katalog und alle Informationen sind auf derHomepage der Galerie erreichbar.

Ausstellung: 12. Mai - 18. Juni 2021, nur mit Termin und aktueller Negativtest oder Impfbescheinigung
Auktion: 19. Juni 2021, 11 Uhr, nur per Fern- oder Telefongebot sowie online

Galerie der Berliner Graphikpresse
Silvio-Meier-Str, 6, 10247 Berlin-Friedrichshain

Di, 11.05.2021

Goldene, silberne und bronzene Nägel sind die Auszeichnungen, die im ADC-Wettbewerb für kreative Leistungen verliehen werden. | © ADC/Instagram

BRONZE-NAGEL FÜR DIE „MARGINALIEN“

Die »Marginalien – Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie« wurde im diesjährigen Wettbewerb des Art Directors Club für Deutschland (ADC) mit einem Bronze-Nagel in der Kategorie »Editorial: Magazin/Jahrgang« ausgezeichnet. Insgesamt wurden in dieser Kategorie drei Bronze-Nägel vergeben. Die beiden anderen Preisträger sind die Design-Zeitschrift »form« und das Magazin der Wochenzeitung »ZEIT«.

Die »Marginalien« werden von der Pirckheimer-Gesellschaft herausgegeben und beleuchten die unterschiedlichsten Bereiche der Buchkunst und Bibliophilie aus Geschichte und Gegenwart. Sie erscheinen viermal im Jahr. Jedem Heft ist eine typografische Beilage eingebunden. Diese enthält – mitunter selten publizierte – Texte in anspruchsvoller typografischer und drucktechnischer Gestaltung. Einer Teilauflage liegt eine Originalgrafik verschiedenster Techniken bei.

Chefredakteur ist der Journalist und Autor Till Schröder. Die Gestaltung der Zeitschrift liegt in den Händen von Prof. Matthias Gubig, Buchgestalter, Grafiker und Herausgeber eigener Pressendrucke.

»Wunderbar, dass in der großen bunten Medienwelt unsere bescheiden vorgetragenen ›Randbemerkungen‹ ob ihrer inhaltlichen und gestalterischen Qualität bemerkt und ausgezeichnet werden. Danke auch für die ideenreiche, konsequente, geduldige und freundliche Zusammenarbeit mit Till Schröder«, sagt Matthias Gubig.
Auch Till Schröder freut die Anerkennung durch die Jury: »Angesichts der hohen Qualität der anderen Einreicher freut unsere kleine Redaktion der ADC-Preis sehr. Zeigt er doch, dass, wenn relevante Inhalte durch gestalterische Konsequenz an Schärfe gewinnen – egal ob Indie oder Mainstream – sie auch ihr Publikum finden. Ich danke allen Autorinnen und Autoren für den pointierten Blick auf solche Themen buchkünstlerischer Relevanz von damals wie heute. Und Matthias Gubig im besonderen, der allem feintypografierend das markante Gesicht gibt.«

Mo, 10.05.2021

Angebot der Pirckheimer-Gesellschaft im Katalog "Buchkunst und Originalgrafik", S. 40f

Katalog der Leipziger Antiquariatsmesse

Auch wenn in diesem Jahr die Leipziger Antiquariatsmesse stattfinden kann, hat der Veranstalter Detlef Thursch zu dieser ausfallenden Messe einen Katalog erstellt, in dem 44 Antiquare mehr als 600 seltene Bücher, Graphiken und Autographen zum Verkauf anbieten.
Ein Novum ist ein ebenfalls erstellter Katalog, an dem sich 20 Buchkünstler, Graphiker, und Freunde des Bibliophilen beteiligen, die sonst bei der realen Buchmesse in Leipzig im Umfeld der Antiquariatsmesse platziert waren, diese präsentieren in einem zweiten Katalog ihre neuesten verlegerischen Erzeugnisse.

Die gedruckten Kataloge, in einem Heft gebunden, können per Email bei der Pirckheimer-Gesellschaft angefordert werden.
Der digitale "Katalog zur 27. Leipziger Antiquariatsmesse" kann, reicher bebildert als der gedruckte Katalog, mit einer ausführlichen Suchmöglichkeit hier oder als PDF aufgerufen werden, der Katalog "Buchkunst und Originalgrafik" steht hier als PDF zur Verfügung.

10. MAI - TAG DES GEDENKENS

vor 88 Jahren brannten die Bücher von über 200 Autoren

... Walter Benjamin, Ernst Bloch, Bertolt Brecht, Max Brod, Otto Dix, Alfred Döblin, Albert Einstein, Lion Feuchtwanger, Marieluise Fleißer, Friedrich Wilhelm Foerster, Leonhard Frank, Sigmund Freud, Iwan Goll, George Grosz, Heinrich Heine, Ödön von Horvath, Heinrich Eduard Jacob, Franz Kafka, Georg Kaiser, Erich Kästner, Alfred Kerr, Egon Erwin Kisch, Karl Kraus, Theodor Lessing, Alexander Lernet-Holenia, Karl Liebknecht, Georg Lukács, Rosa Luxemburg, Heinrich Mann, Klaus Mann, Ludwig Marcuse, Karl Marx, Robert Musil, Carl von Ossietzky, Erwin Piscator, Alfred Polgar, Erich Maria Remarque, Ludwig Renn, Joachim Ringelnatz, Joseph Roth, Nelly Sachs, Felix Salten, Anna Seghers, Arthur Schnitzler, Carl Sternheim, Bertha von Suttner, Ernst Toller, Kurt Tucholsky, Jakob Wassermann, Franz Werfel, Grete Weiskopf, Arnold Zweig, Stefan Zweig ...

So, 09.05.2021

Die Unendliche Bibliothek

... aus der Post an den Pirckheimer-Blog:

"ich bin zufällig auf eine Rubrik bei You Tube gestoßen [...] "Literatur ist alles". [... Sie wird vom] Literaturwissenschaftler/Bibliophilen Markus Gasser betrieben, der u. a. in dem Beitrag "Die unendliche Bibliothek" einen Einblick in sein Bücherhaus gibt. Die Auswahl der in den Beiträgen behandelten Schriftsteller und Bücher ist überwiegend auf Westeuropa und die anglo-amerikanische Literatur bezogen, aber jeder Buchfreund findet aufklärerisches und erbauliches Material für sich."

(Klaus Bartel)

Sa, 08.05.2021

Treffen der Bibliophilen auf 2022 verschoben

Die Wandelhalle für Bücherfreunde Frühjahr 2021 der Gesellschaft der Bibliophilen ist erschienen und mit ihr leider auch diese Nachricht:

... "nachdem das Jahr 2020 zu einem langen «annus horribilis coronalis» geriet, das Vieles und vermeintlich Selbstverständliches in Frage stellte oder unmöglich machte - darunter auch unsere Jahrestagung in Weimar - hofften wir für das Folgejahr auf eine Rückkehr in die Normalität [...] Trotz des nicht hoch genug einzuschätzenden Entgegenkommens unserer Partnerinnen und Partner in Weimar und Gotha, die - wie wir selbst - trotz fehlender Öffnungs- und Planungsperspektiven unter Beweis stellen wollten, dass ein physisches Bibliophilen-Treffen auch unter erschwerten Bedingungen möglich sein kann, mussten wir angesichts der pandemischen Entwicklung erneut die Notbremse ziehen [...].
Wir begegnen der globalen Krise dennoch hoffnungsfroh nach dem Motto: «Aller guten Dinge sind drei!» und laden schon heute für den 16. bis 20. Juni 2022 nach Weimar ein. Zu einer etwaigen Mitgliederversammlung erhalten Sie gesonderte Nachricht. Bis dahin reisen wir erinnernd, lesend und sammelnd mit Goethe an den Sehnsuchtsort Italien um uns gesund (und geimpft) im hoffentlich postcoronalen Jahr 2022 in der Stadt der blühenden Zitronen wiederzusehen: Dahin! Dahin möchten wir mit Ihnen ziehn!"

(Dr. Annette Ludwig, erste Vorsitzende)

Fr, 07.05.2021

Sabine Scho und Michael Solder, Foto © Tuula Kainulainen, LWL-Medienzentrum für Westfalen

RARE BOOKS CARE LOOKS

Zwei Büchernarren, die nicht aufs Maul gefallen sind und sich vom Studium her kennen: der Antiquar Michael Solder und die Schriftstellerin Sabine Scho sind die Protagonist:innen des Podcasts RARE BOOKS CARE LOOKS aus dem Antiquariat Michael Solder in Münster.
Die renommierte Literatin und der international tätige Buchhändler nehmen rare alte Bücher unter die Lupe. In einer Zeit, die sich mehr und mehr ins Digitale verabschiedet, feiert RARE BOOKS CARE LOOKS den sinnlichen Wert des Analogen und begeistert sich für das Buch als Objekt, das neben seinem Inhalt so viel mehr ist als lediglich Text- und Informationsträger.

Homepage mit allen Infos zu den Werken: RARE BOOKS CARE LOOKS

Bibliophilie - 33 Essays über die Faszination Buch

Im Auftrag der Schweizerischen Bibliophilen-Gesellschaft zum Anlass ihres 100-jährigen Bestehens (1921 - 2021) wird dieses Buch von Wolfram Schneider-Lastin herausgegeben, welches am 15. Juni online präsentiert wird.

In diesem Jubiläumsbuch kommen Menschen aus allen Landesteilen der Schweiz zu Wort, welche privat oder berufsbedingt eine besondere Affinität zu schönen Büchern haben. Sie schildern in persönlich verfassten Essays, welche Rolle das Buch in ihrem privaten oder beruflichen Leben spielte und spielt. Entstanden ist ein breites, vielfältiges Spektrum von Erfahrungsberichten, zusammengefasst in einem Buch, das von Wolfram Schneider-Lastin sorgfältig redigiert und von Christof Mühlemann und seinem Team liebevoll gestaltet und ausgestattet wurde.

Programm der Buchpräsentation:

100 Jahre Schweizerische Bibliophilen-Gesellschaft Dr. Alex Rübel
Lesungen:
Tatiana Crivelli, Ordinaria di letteratura italiana Universita di Zurigo
Dana Grigorcea, Autorin und Verlegerin
Perikles Monioudis, Schriftsteller, Journalist und Verleger
Podiumsgespräch Moderation: Manfred Papst, Feuilletonredaktor NZZaS
Musikalisches Intermezzo von Vreni Peter, Querflöte.

Buchpräsentation: 15. Juni 2021, 18 Uhr, Link hier ab 1. Juni hier, ob eine physische Teilnahme möglich sein wird, ist noch offen. Anmeldeung bis 31. Mai unter bibliophilen-gesellschaft.ch

Hermann-Escher-Saal der Zentralbibliothek Zürich

Do, 06.05.2021

Kunstdokumentation KD VII

Im März 2021 erschien die Kunstdokumentation KD VII des Münchner Künstlerbuchsammler Dietmar Mayer

Darin sind u.a. auch zwei unikaten Künstlerbücher von Barbara Beisinghoff  von 2017 durchfotografiert und zusammengefasst, was zusammengehört, nämlich die märchenhafte Schatzsuche der Brüder Grimm mit der "Springwurzel" bei ihrer Wortarbeit und Bettine von Arnims soziales Engagement u. a. für die Brüder Grimm "Ins Ungebundene zwischen Sehnsucht und Mutwillen".

Das Fotobuch, 36 x 27 cm, hat 38 Seiten, ist von 1/28 - 28/28 nummeriert und von Dietmar Mayer und mir signiert und kostet mitsamt einer beigelegten Originalradierung 180 €.

Näheres siehe Die gläserne Libelle.

Abb. © Neue Chemnitzer Kunsthütte e.V.

Stadt mit zwei Namen

Unter dem Titel Stadt mit zwei Namen vereint die Neue Chemnitzer Kunsthütte Werke von zehn GrafikerInnen und zehn DichterInnen mit Bezug auf die Stadt Chemnitz/Karl-Marx-Stadt/Chemnitz.

Texte: Andreas Altmann, Kerstin Becker, Marcel Beyer, Matthias Biskupek, Hans Brinkmann, Ulrike Brummert, Kerstin Hensel, Angela Krauß, Jan Kuhlbrodt, Utz Rachowski.
Grafiken: Anatoli Budjko, Erich Wolfgang Hartzsch, Frank Herrmann, Jürgen Höritzsch, Irini Mavromatidou, Jörn Michael, Vivien Nowotsch, Osmar Osten, Matthias Stein, Axel Wunsch.

Es ist die erste originalgrafische Buchedition dieses Kunstvereins, basierend auf einer Idee von Jürgen Höritzsch, bei der es inhaltlich um den ganz persönlichen Blick der Beteiligten auf die Stadt geht. Der Bezug hat damit jeweils einen biografischen Hintergrund zur Form gebracht in der Neuen Sächsischen Galerie, vom Stein gedruckt durch Anatoli Budjko (druckstock), Texte gesetzt und im Buchdruck gefertigt von Bettina Haller (Sonnenberg-Presse) und buchbinderisch zusammengeführt von Tina Zinsmeyer (Neue Sächsische Galerie). Derartige Projekte des Vereins in der neu eingerichteten Lithowerkstatt, welche auch Künstlern außerhalb des Vereines zur Verfügung steht, sollen diese grafische Technik in der Region am Leben halten.

Zwei Buchblöcke unter einem Deckel 27 x 52 cm
gebunden mit Satogami und Tyvek
Lithos und Buchdruck auf Alt-Worms-Bütten
produziert 2021 in fünf Farbvarianten
Auflage 50 Exemplaren, von denen 30 zum Preis von 490 Euro frei verkäuflich sind.

Mi, 05.05.2021

Neuzugänge der Galerie DRUCK & BUCH

In der Galerie in der Wiener Berggasse und online werden die besten Neuzugänge des alten Jahres vorzugestellt.
Wie immer verbirgt sich hinter jedem Bild ein Video in dem das Künstlerbuch von der ersten bis zur letzten Seite geblättert wird, einfach anklicken.

Arbeiten von Bartleby & Co, Wolfgang Buchta, Daniela Deeg, Stefan Gunnesch, Anja Harms, Kurt Johannessen, Burgi Kühnemann, Eberhard Müller-Fries, Raffaella della Olga, Robbin Silverberg, Ulrich Wagner, Carola Willbrand u.a. 

Begleitend zur Ausstellung finden online unsere Donnerstagsgespräche statt:
DO, 20. Mai, 19 Uhr: Rosa Lachenmeier "New York Bridges"
DO, 27. Mai, 19 Uhr: Uta Schneider & Ulrike Stolz <usus>: z.B. / zum Beispiel / zum Buch
Es folgen Gespräche mit Stefan Gunnesch, Sian Bowen, Wolfgang Buchta, Robbin Silverberg, Carola Willbrand, Veronika Schäpers.

Galerie DRUCK & BUCH
Susanne Padberg
Berggasse 21/2, 1090 Wien

Di, 04.05.2021

Titel: Annette Fritsch "Melodie - zu Robert Schumann", zweifarbiger Holzschnitt 2017

Graphische Kunst 1/2021

"Gleich im ersten Artikel [... würdigt Annika Weise] die Arbeiten der Zwickauer Illustratorin und Holzschneiderin Annette Fritzsch [...]. Ihre Arbeiten sind von einer eindringlichen Art und tragen eine ganz eigene Handschrift. Der A-Ausgabe ist ein Original-Holzschnitt beigelegt. [...]

Eva Masthoff schaut wie so oft für uns über den deutschsprachigen Bereich hinaus. Diesmal stellt sie uns den in Bulgarien geborenen und in China lebenden - in vielen Techniken versiert arbeitenden - Künstler Peter Lazarov vor.

Einer der Künstler, der in der GK oft vertreten war, gibt uns einen Einblick in seine persönliche Sammlung. Wolfgang Werkmeister zeigt sich als der sammelnde Künstler. Für ihn ist der Rückblick auf die vor ihm künstlerische tätig Gewordenen essentiell. Zwei Ausstellungen würdigen den Künstler zu seinem 80. Geburtstag. Der Künstler als Sammler" ist der Titel einer Ausstellung im Jänischhaus (Altonaer Museum) vom 22. März bis zum 18. Oktober 2021. Auf diese Ausstellung bezieht sich der Artikel in dieser Ausgabe der GK. Ein Katalog dazu ist erschienen. [In einer zweiten Ausstellung in Ahrenshoop sollten im Mai Beispiele aus 50 Jahren Radierkunst - zum 80. Geburtstag von Wolfgang Werkmeister" gezeigt werden....]

Im letzten Artikel gibt nun der Sammler Wolfgang Stieglitz (s. GK 1/2019) einen Blick in seine Kubin-Sammlung. In einem langen Sammler-Leben wurde einiges zusammen getragen. Ergänzt werden die Werke von Kubin durch zeitgenössische Arbeiten, die sich mit Kubin beschäftigen. In diesem Zusammenhang finden die Abonnenten der A-Ausgabe eine Radierung des Amberger Künstlers Achim Hüttner."

(Jürgen Schweitzer)

Der Ausgabe B liegen jeweils im Original ein Linolschnitt von Klaus Eberlein, ein zweifarbiger Holzschnitt von H.D. Gölzenleuchter und ein Linolschnitt von Leander Morgener bei.

Edition Curt Visel (Graphische Kunst)
An der Mauer 9½, 87700 Memmingen