Pirckheimer-Blog

Tagung/Treffen

Mi, 20.05.2026

Der LBA war am 12. Mai 2026 im Bach-Archiv zu Gast.

Der LBA zu Besuch im Bacharchiv

Das Bach-Archiv in Leipzig (Thomaskirchhof 15, 04109 Leipzig) zählt zu den bedeutendsten Musikarchiven Deutschlands. Untergebracht ist es im Bosehaus in unmittelbarer Nachbarschaft der Thomaskirche und der Thomasschule, den Wirkungsstätten des Komponisten in seiner Leipziger Zeit. Das 1950 gegründete Archiv stützt sich bei seinen Forschungen auf eine reiche Sammlung an Noten, Autographen, Originaldrucken Bach’scher Kompositionen und anderen Zeugnissen seines Schaffens, seiner Familien- und der Zeitgeschichte. Zimelien, die für Musikliebhaber wie Bibliophile gleichermaßen von hohem Reiz sind.

Professor Dr. Peter Wollny, Leiter des Archivs, und Dr. Markus Zepf, der musikwissenschaftliche Referent, gewährten den Mitgliedern und Freunden des Leipziger Bibliophilen-Abends am 12. Mai Einblicke in die Schätze und in die Arbeit des Archivs. Im Sommersaal legten sie ausgewählte Exponate vor. Zu ihnen zählte ein Originaldruck der Goldberg-Variationen ... das Notenbild auf Kupferplatten gestochen – frei von Hand, wie es in der Barockzeit Usus war, sagte Peter Wollny. Die handgeschriebene Vorlage wurde getränkt, um sie durchscheinend zu machen. 

Durch Nachzeichnen wurden die Noten seitenverkehrt auf die mit Wachs beschichtete Matritze übertragen. Der effizientere Notenstich mit Stahlstempeln, um 1730 in England erfunden, setzte sich erst später durch. Maximal hundert Abzüge seien von einer Kupferplatte möglich gewesen. „Danach kriegten sie die nicht mehr richtig sauber. Es bildeten sich Schatten.“ Von diesem Druck der Goldberg-Variationen seien wohl an die 30 Exemplare überliefert.

Aufschlussreich für die Bibliophilen war Wollnys Hinweis: Korrigiert wurde nach dem Drucken. Das sei klar zu erkennen ... Während die Variationen wenige Korrekturen erfuhren, war das beim Druck des Musikalischen Opfers anders. Da gibt es Stellen, die unsauber sind, offenbar in Eile in Kupfer gestochen. Und: Mehrere Mitglieder der Familie Bach haben sich nach dem Druck dem Korrektorat gewidmet. Der Titel dieser Ausgabe erfolgte im Buchdruck.

Das Bach-Archiv ist bestrebt, die Basis für seine Forschungen fortlaufend zu verbreitern. Dazu tragen Schenkungen und Leihgaben bei und gezielte Ankäufe bei Sammlern und Antiquaren, aber auch auf dem internationalen Auktionsmarkt. Unterstützung dabei leisten verschiedene Förderer, die Vereinigung der Freunde des Bach-Archivs etwa und sein US-amerikanisches Pendant. 

Immer wieder gibt es auch Überraschungs- und Zufallsfunde, die den Horizont weiten. Gerade die Geschichten hinter den Zimelien, die über das eigentliche Zeugnis hinausweisen, sind bereichernd. Davon gab es einige an diesem Abend. Auch wenn grundsätzliche Fragen der Leipziger Forschung, die Professor Wollny benannte, erst einmal unzureichend beantwortet bleiben müssen: Was passierte nach dem Tod Johann Sebastian Bachs (1685–1750) mit seiner Notenbibliothek? Bestimmte er vorher schon, was an seine Söhne gehen sollte?

Wer sich Bach, seinem Leben und Werk, der Rezeption und der Familie zuwenden möchte – am Thomaskirchhof im Bach-Archiv ist er an profunder Adresse. Im selben Haus ist auch das Bach-Museum untergebracht. Weitere Informationen bietet die Webpräsenz www.bachfestleipzig.de.

(Ekkehard Schulreich)

Fr, 15.05.2026

"Feste Drucken": auf Schloss Bröllin – im September.

Druckfestival „Feste Drucken“

„Wir werden schuften – und drucken. Streiten auch. Uns auseinandersetzen und zusammen. Anders wie anders. Gleich als gleich.“ So steht es in der Einladung zum Druckfestival Feste Drucken, das, organisiert vom SPEICHER_Leute e. V., vom 06. bis 13. September in der vorpommerschen Provinz stattfindet. Weiter heißt es: „Schloss Bröllin in Fahrenwalde im Landkreis Vorpommern-Greifswald hat viel Platz auf seinem weitläufigen Gelände. Das war früher mal ein Gutshof.“ Heißt also, ist firm gebaut: „Die Feldsteinbauweise ist solide und hält was aus.“ Und schließlich: Da können wir Uneinigkeit gestalten. Denn ohne Konsens ist der Lösungsraum größer. Wir sind so frei und führen ungemütliche Gespräche. Die VerWIRung machen wir dann drucktechnisch sichtbar.“ Bewerbung mit einer Workshopidee bis zum 01.06.2026. Auf der Website gibt es alle Infos zu Konditionen etc.

(Othmar Kasulke)

Di, 12.05.2026

Poesiefestival Berlin ab 15.05.2026

Jeden Sommer verwandelt sich Berlin in eine Hochburg der Poesie. Mehr als 150 Dichter und Künstler aus aller Welt kommen zum Poesiefestival Berlin und präsentieren aktuellste Tendenzen in der zeitgenössischen Dichtkunst. Neben dem Buch hat sich die Poesie längst auch andere Präsentationsformen gesucht und experimentiert mit Theater, Performance, Musik, Tanz, Film und digitalen Medien. Das Festival macht Poesie erlebbar, in ihrer ganzen Formenvielfalt. Und es zeigt, welche Kraft und Inspirationsquelle die Poesie besitzt, verschafft der Sprachkunst Aufmerksamkeit, beschreitet neue Wege der Präsentation, Publikation, Distribution, erreicht weltweite Ausstrahlung. Hier treffen sich auch Direktoren von Poesiefestivals aus aller Welt. Das Poesiefestival setzt 2026 drei Schwerpunkte: Es geht um Mythen, Trauer und eine kritische Neubewertung der europäischen Literatur. Dazu gibt es Themenabende, internationale Lesungen und dezentrale Formate in der ganzen Stadt. Ein besonderer Höhepunkt ist die Lesung der kanadischen Dichterin Anne Carson in der AdK (24. Mai) und die Berliner Rede zur Poesie von Valzhyna Mort im silent green am 02. Juni. Bei Lesungen, Gesprächen und anderen Aktionen werden alte Erzählungen neu geschrieben, Machtverhältnisse gezeigt und neue Arten, sich auszudrücken, ausprobiert. Das Poesiefestival Berlin 2026 beginnt am 15. Mai, es endet am 14. Juni 2026. Der Eintritt für die Veranstaltungen variiert, viele Events sind kostenlos. Alle Informationen zum Festival gibt es auf der Website des Lyrikfests.

(Robert Grieger/Pressemitteilung)

Mi, 06.05.2026

München – „Mein*Morgenstern“- Schau und MDE-Tagung: 15./16.05.

Die Wanderausstellung Mein Morgenstern – Von Hand geschöpft, gesetzt, gedruckt, gebunden, die anlässlich des 111. Todestags von Christian Morgenstern (1871–1914) unterwegs ist, macht Station in München. Nachdem die vom Verein für die Schwarze Kunst e. V. und den MDE, den Meistern der Einbandkunst – Internationale Vereinigung e. V. initiierte buchkünstlerische Aktion in Werder an der Havel, Dresden, Köln und Leipzig präsentiert wurde, werden Beispiele der insgesamt 22 entstandenen Objekt-Familien, bestehend aus Bleisatz, Buchgestaltung und letztlich Bindung durch 22 Meisterinnen und Meister der MDE, vom 15. Mai bis zum 19. Juni 2026 in der Meisterschule Buchbindehandwerk Alois Senefelder (BSZ, Pranckhstraße 02, 80335 München) präsentiert. „Unter dem Stern der gemeinschaftlichen Zusammenarbeit und dem immateriellen Kulturerbe wurde handgeschöpft, handgesetzt, handgedruckt und handgebunden“ – 111 der bibliophilen Werke können auch bei der Büchergilde Gutenberg erworben werden. Die Ausstellung, die momentan (der Blog berichete) in Mainburg zu sehen ist, wird nach München weiter nach Mainz, Oldenburg und Bischofszell in der Schweiz (zur Typorama) wandern. Und zum Auftakt der Münchner Schau findet im Verbund mit dem Bund Deutscher Buchbinder unter dem Motto Innovation – Motivation – Tradition – Transformation am 15./16. Mai die MDE-Jahrestagung für 2026 in München statt.

(André Schinkel/Pressemitteilung)

So, 03.05.2026

Die Exkursion auf dem berühmten Waldfriedhof von München findet am 21. Mai 2026 (ab elf Uhr) statt.

Exkursion auf dem Waldfriedhof von München am 21. Mai ab 11 Uhr

Den Pirckheimern steht mit einer gut zweistündigen Exkursion über den Waldfriedhof in München ein weiteres Highlight bevor. Wir treffen uns dazu am 21. Mai 2026 um 11 Uhr am Haupteingang in der Fürstenrieder Straße. Dort werden wir mit Gerd Holzheimer in die literarische Vergangenheit wandern. Dr. phil. Gerd Holzheimer muss ich in unserem Kreis nicht mehr vorstellen, er ist Verfasser von über 30 Büchern, zuletzt die Biografie über „Apfelpfarrer“ Korbinian Aigner, Künstlerischer Leiter der Veranstaltungsreihe Literarischer Herbst im Fünfseenland, Herausgeber der Zeitschrift Literatur in Bayern. Als literarischer Landvermesser leitet er literarische Exkursionen weltweit und in seiner Heimat an der Würm. Kurator verschiedener Ausstellungen, Mitarbeit an Filmen, Vorträge zu kulturhistorischen Themen. Die Landeshauptstadt München zeichnete 2013 Holzheimer mit dem Ernst-Hoferichter-Preis aus, der an Künstler verliehen wird, die „Originalität mit Weltoffenheit und Humor verbinden“. 2015 war Gerd Holzheimer zudem Kulturpreisträger des Landkreises Starnberg.

Ein Besuch auf einem Friedhof ist immer auch ein Stück Erinnerungskultur. In ganz besonderem Maß trifft das auf den Waldfriedhof in München zu. Ein Gang durch seine weitverzweigten Wege kommt einem Gang durch die Literatur- wie Kulturgeschichte, auch durch die politische Geschichte gleich. Der Waldfriedhof, von 1905 bis 1907 angelegt, ist der größte in München. Er liegt auf dem ehemaligen Forst von Schloss Fürstenried. Und die Anlage selbst ist ein Meisterstück von Hans Grässel (1860–1939), Architekt, der das Stadtbild von München überhaupt sehr stark geprägt hat.

Schon die Eingangssituation ist hochinteressant. Thema: Sphingen auf dem Portal. Mit Sphinx verbinden wir automatisch das Rätselhafte, auch Gefährliche. Wer ihre Frage nicht beantworten kann, wird gefressen, und das waren alle auf dem Weg nach Theben. Ödipus war der Erste, der ihren Fängen entging. Dafür bekam er zum Lohn die Königin Iokaste zur Frau – seine Mutter, Witwe des von ihm gleichfalls – im Unwissen, dass es sein Vater sei – erschlagenen Laios. Das Rätsel seines eigenen Daseins bleibt ihm verborgen. „Du schaust umher und siehst nicht, wo du stehst im Üblen, / Nicht, wo du wohnst, und nicht, mit wem du lebst – / Weißt du, von wem du bist?“, heißt es im König Ödipus des großen griechischen Tragöden Sophokles, der im 5. Jahrhundert v. Chr. lebte.

Allenthalben verschwanden auf Münchner Friedhöfen Sphingen, so am Westfriedhof und am Nordfriedhof. Ein regelrechter Sphingenfresser namens Max Panitz, seines Zeichens Baurat, wird von Heißerer dafür verantwortlich gemacht. Und Erich Scheibmayr, Verfasser von Letzte Heimat. Persönlichkeiten in Münchner Friedhöfen (München 1984), mit dessen Buch (genauer gesagt sind es drei) Begräbnisstätten zu kulturellen Gedenkstätten wurden, nennt Panitz „brutal“, einen „wilden Hund“, einen „Zerstörer“. Die zwei Sphingen auf dem Haupteingang am Münchner Waldfriedhof hat er wohl nur deshalb verschont, weil sie so „erhaben auf jeweils zwei steinernen Toren“ liegen.

Ein paar Meter weiter kommen wir zu der Rotunde, die als Anlage für Hans Grässel gedacht ist. Auf der Rückseite findet man (aber nur, wenn man es weiß) Johann Wolfgang von Goethes Sonett Natur und Kunst in Stein gemeißelt. „Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen / Und haben sich, eh man es denkt, gefunden; / Der Widerwille ist auch mir verschwunden, / Und beide scheinen gleich mich anzuziehen …“ Zur Auswahl einzelner Gräber: Das bereits erwähnte Buch von Erich Schreibmayr ist ein guter Cicerone für unseren Gang über den Waldfriedhof. Hier nur ein kleines name dropping, damit man ungefähr erkennen kann, wohin die Reise geht – 12: Familie Mann; 13: Circus Krone; 17: Die Wedekinds; 22: Kurt Huber; 43: Bandera, Bierbaum, Heyse; 44: Lena Christ; 38: Alfons Goppel, Josef Ruederer; 131: Max Reger; 95: Franz von Stuck … Ja, und natürlich etliche andere mehr, darunter ein paar echte „Geheimtipps“: das Grab der Vera Ouckama-Knoop (1900–1919); ihr hat Rilke Die Sonette an Orpheus gewidmet mit dem Untertitel: Ein Grab-Mal für Wera Ouckama Knoop), oder des Malerpaars Maria Uhde (1892–1918) und Georg Schrimpf (1889–1938).

In der Amalienstraße 42 befand sich das Atelier des Malers Georg Schrimpf, des Freunds von Oskar Maria Graf, in dessen autobiografischen Schriften Schrimpf eine große Rolle spielt (so über den Tod von Schrimpfs Lebensgefährtin im Kindbett: Das Unglück. Eine Künstlergeschichte) sowie Ein barockes Malerporträt, 1950 erschienen in der Sammlung Mitmenschen. Und Schrimpf porträtierte seinerseits Graf (siehe Galerie im Lenbachhaus). – Weiterhin: Julia Löhr (1877–1927), Schwester von Heinrich und Thomas Mann, für den sie das Vorbild abgab als Ines Institoris im Roman Doktor Faustus. Der eigentümlich seltsame, wenngleich nahezu unleserliche Spruch auf ihrem Grab lautet: „Gott, ich danke dir für alles Glück, das du mir gesandt hast und noch viel mehr für jedes Unglück.“ Um Himmels willen, was hat denn das zu bedeuten, wenn ihr Bruder Thomas schreibt, sie hätte sich „vor Gattenekel“ das Leben genommen? Dumpf ahnt man das Schreckliche ihres Schicksals.

Georg Kannewischer (1897–1972), zählte zu den ersten Mitarbeitern des Bayerischen Rundfunks, seit 1929 Komponist, Dirigent und Arrangeur von Musiksendungen, Leiter der Hauptabteilung Musik. Langjähriger Briefwechsel mit dem Kiem Pauli (ein Exemplar davon wird im Exkursions-Rucksack mitgeführt und kann am Grab gezeigt werden), womit sich ein weiterer roter Faden durch die Exkursion zieht: der Kiem Pauli (1882–1960) war lange Zeit zusammen mit Kurt Huber (1893–1943), dessen Grab ja auch besucht wird, in den Bergen unterwegs, um Volkslieder zu sammeln, was Grundlage für das spätere, gemeinsam herausgegebene Altbayerische Liederbuch (1936) wurde.

Die Anastasia-Kapelle im alten Teil des Waldfriedhofs ist eine Kirche der ganz besonderen Art: Eine hölzerner, ursprünglich provisorischer Bau. Man kann nur einmal im Jahr in sie hineinblicken, ansonsten sind die Türen verschlossen. Nur bei der Mai-Andacht, an der auch schon der orthodoxe Erzpriester Apostolos Malamoussis teilgenommen hat, kommt man hinein. Was schade ist, denn die Ausmalungen, gestaltet vom 1988 verstorbenen Maler Max Lacher, sind sehr besonders. Lacher gestaltete die Kapelle kurz nach dem Zweiten Weltkrieg aus. Er stellt die Pein Jesu dar, jedoch sind dessen Peiniger klar als Nationalsozialisten gezeigt, eine einmalige ikonografische Darstellung. Auch Adolf Hitler kann man auf dem Gemälde erkennen, mit Spiegel um die Ecke schauend. Max Lacher malte nicht nur von 1946 bis 1949 die Fresken der Anastasiakapelle, 1956 zum Beispiel übernahm er in München die Fassadengestaltung des Textilhauses Ludwig Beck am Rathauseck, in Sgraffito- und Steinintarsien-Technik. Und last, but not least besuchen wir Michael Endes (1929–1995) Grab.

Der kulturgeschichtliche Gang beginnt am Haupteingang des Waldfriedhofes, Fürstenrieder Straße. Das ist auf Jahre hinaus von der Verkehrsanbindung her problematisch, aber sowohl thematisch wie dramaturgisch notwendig. Es ist dringend notwendig, ein öffentliches Verkehrsmittel zu benutzen. Verursacht durch die städtebauliche Schnapsidee, eine Trambahn-Trasse durch die Fürstenrieder Straße zu legen, gibt es keine Parkplätze mehr an der Fürstenrieder Straße – und damit auch keine als Parkmöglichkeit für den Waldfriedhof. Selbst der einst großzügig eigene Parkplatz für den Waldfriedhof fiel dieser „Nicht-Planung“ zum Opfer. Also: Nicht mit dem privaten PKW anfahren! Das kann durch den ebenfalls allfälligen Stau eine Verzögerung von wenigstens  einer halben Stunde ergeben, bis man aus dieser Mausefalle überhaupt wieder herausfindet – noch immer, ohne einen Parkplatz zu finden. Einzige Möglichkeit: Buslinie 51 Richtung Aidenbachstraße nehmen. In den Bus kann man aus den U-Bahnlinien U6 Holzapfelkreuth oder U5 Laimer Platz umsteigen.

Die reine Gehzeit der Exkursion beträgt etwas mehr als zwei Stunden. Es empfiehlt sich, im Anschluss die Einkehr im Restaurant Busento gegenüber dem Haupteingang einzuplanen und zwar nach der Mittagszeit, also nach 14 Uhr, da das Lokal bis zu dieser Zeit überlastet ist. Reservierung ist dafür unbedingt notwendig. Bitte bei Teilnahme anmelden bei mir: rabenbauer@pirckheimer-gesellschaft.org. Ich freue mich auf Ihren Besuch am 21. und wünsche Ihnen bis dahin alles Gute.

(Hans Rabenbauer/Regionalgruppe der Pirckheimer in Bayern)

Fr, 01.05.2026

Lange Buchnacht in der Berliner Oranienstraße am 09. Mai 2026

Die 27. Lange Buchnacht in der Berliner Oranienstraße findet am 09. Mai 2026, ab 16 Uhr, statt. Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann lädt u. a. dazu ein: „Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg an der traditionellen Langen Buchnacht in der Oranienstraße. Bei freiem Eintritt können alle Literaturbegeisterten die Oranienstraße entlang flanieren und immer wieder Halt machen, um den vielfältigen Lesungen zu lauschen ...“ Auch wird Clara Herrmann am 09. Mai ab 18 Uhr am Mariannenplatz an der Lesung Reinventing Society: Zukunftsbilder 2045 – eine Reise in die Welt von morgen teilnehmen und ein Grußwort halten. Die teilnehmenden Orte gestalten ihr Programm eigenverantwortlich. „Wir sind natürlich auch dabei – und erstmalig sogar an zwei Standorten!“ Wann? Samstag ab 18 Uhr. Wo? Mittelpunktbibliothek Wilhelm Liebknecht/Namik Kemal, Adalbertstraße 02, 10999 Berlin, sowie am Mariannenplatz, 10997 Berlin. Programm: Mörderische Schwestern, um 20 Uhr. Und: Can Dündar liest aus seinem Roman Ich traf meinen Mörder, 21 Uhr. In unserem Open-Air-Programm auf dem Mariannenplatz: Reinventing Society, 18 Uhr, sowie: Katja Diehl/Mario Sixtus lesen aus ihrem Buch Picknick auf der Autobahn, 20.30 Uhr. Das Gesamtprogramm der 27. Langen Buchnacht am 09. Mai gibt es hier. Insgesamt wird zu mehr als 50 Veranstaltungen (die letzte beginnt um 22.30 Uhr) eingeladen. 

(Robert Grieger/Pressemittteilung)

Mi, 29.04.2026

Der "Gratis Comic Tag" findet 2026 am 09. Mai statt.

Am 09. Mai 2026 ist wieder „Gratis Comic Tag“ an 1.100 Buchorten!

Was ist der Gratis Comic Tag? Der Gratis Comic Tag ist ein besonderer Tag für alle, die Comics lieben – und für alle, die sie vielleicht erst noch entdecken wollen! Einmal im Jahr verschenken Buchhandlungen, Comicläden und Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz viele tolle Comics komplett kostenlos. Ziel ist es, Lesespaß zu wecken und Kinder, Jugendliche und auch die Erwachsenen für die bunte Welt der Comics zu begeistern. An diesem Tag, der am 09. Mai stattfindet, kannst du einfach vorbeikommen, dir Comics aussuchen und diese mit nach Hause nehmen – ganz umsonst! Ob lustig, aufregend oder fantastisch – für jedes Alter ist etwas dabei. In nur wenigen Tagen reißen fast 1.100 Buchhandlungen, Comic-Stores, Büchereien und Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Türen auf und freuen sich auf große und kleine Comic-Fans! Folgende ausgewiesene Verlagshäuser mit respektablen Comic-Programmen sind an der Aktion beteiligt: Carlsen und Chinabooks, Cross Cult, Edition Helden, Egmont, Kibitz, Klett Kinderbuch, Panini, Reprodukt, Splitter und schließlich Ueberreuter. Insgesamt 22 Comics sind zig-tausendfach produziert, versendet und freuen sich nun auf euch. Die beteiligten Bücherorte und Comic-Händler können wie auch die Einzeltitel der Comics auf der hier verlinkten Website eruiert werden. Auch für die beteiligten Buchhandlungen sind dort alle Infos zum 09.05. eingestellt.

(Robert Grieger/Pressemitteilung)

So, 26.04.2026

Der 'Tag der offenen Ateliers' in Potsdam steht unter der Schirmherrschaft seiner Oberbürgermeisterin Noosha Aubel und wird vom Fachbereich für Kultur und Museum der Landeshauptstadt organisiert.

Tag der offenen Ateliers am 03.05.

Der jährlich stattfindende, beliebte Tag der offenen Ateliers lädt seit 26 Jahren Kunstinteressierte aus nah und fern zum Schauen, Austauschen, Kaufen sowie kreativem Mitmachen ein. Exklusive Einblicke in künstlerische Entstehungsprozesse und -räume sowie die Möglichkeit, in den direkten Austausch mit lokalen Bildenden Künstlerinnen und Künstlern zu kommen, stehen hier im Fokus und finden traditionell immer am ersten Maiwochenende statt. 2026 ist der Tag in Potsdam am 03. Mai. Parallel dazu finden die brandenburgweiten Offenen Ateliers am 02. und 03.05. statt. Um die Veranstaltung künstlerisch vielfältig zu gestalten, sind alle Potsdamer Kunstschaffenden wieder herzlich eingeladen, an diesem Tag ihre Ateliers von 11 bis 18 Uhr zu öffnen und ihre Arbeiten zu präsentieren. Alle Teilnehmenden können den Tag der offenen Ateliers auch gern mit einem eigenen kleinen Rahmenprogramm bereichern – durch Vorführungen, Gespräche oder Mitmachaktionen.

(Robert Grieger/Pressemitteilung)

Do, 16.04.2026

Hamburger Graphic Novel Tage finden vom 04. bis 07. Mai statt

Die 14. Graphic Novel Tage finden 2026 vom 04. bis 07. Mai im Hamburger Literaturhaus (Schwanenwik 38, 22087 Hamburg) mit einem umfangreichen Programm und hoch illustren Gästen statt. Die Tage finden mit der Unterstützung der Mara & Holger Cassens Stiftung und der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien, statt. Es werden gute Gäste wie Paul Karasik, Katia Fouquet, Keum Suk Gendry-Kim, Finja Frank, Reinhard Kleist, Joscha Baltes, Alison Bechdel und viele weitere erwartet – die Themen der Vorträge, Vorführungen, Lesungen, Workshops sind weitgefasst. Der Comic hat die Kinderstube hinter sich gelassen – und das nicht nur, weil er ins Literaturhaus einzieht. Dort war er schon des Öfteren, aber noch nie so erwachsen, so stark, mit so viel Qualität und in dieser Form: An vier aufeinander folgenden Abenden bringen die Hamburger Graphic Novel Tage (seit 2012) je einen internationalen und einen deutschen Comicstar miteinander ins Gespräch. Andreas Platthaus (FAZ), einer der renommiertesten Comickenner im deutschen Sprachraum, kuratiert und moderiert das Festival. Die 14. Hamburger Graphic Novel Tage garantieren: Frische Anregungen, neue Einsichten, große grafische Literatur ... Alle Infos zum Festival finden sich auf der Webseite des Hamburger Literaturhauses. Cool! Cool! Und: Cool!

(Robert Grieger/Pressemitteilung)

Mi, 15.04.2026

Premiere: Mit eigenem Stand auf dem Berliner Bücherfest 2026!

Zu unserem diesjährigen Pirckheimer-Jubiläum feiern wir eine Premiere: Das erste Mal haben wir einen Stand auf dem Berliner Bücherfest 2026. Am Samstag und Sonntag, den 27. und 28. Juni 2026, wird dem Buch, der Literatur, dem Lesen und Diskutieren auf dem Bebelplatz wieder eine Bühne bereiten. Das Bücherfest wird vom Börsenverein Berlin-Brandenburg, einem Landesverband des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels mit Sitz in der Berliner Danckelmannstraße veranstaltet, das Event ist erfolgreich ausgebucht, die Anmeldungsmöglichkeiten für Aussteller sind erschöpft. Der begeisterte Zuspruch hat im letzten Jahr noch einmal die besondere Strahlkraft des Berliner Bücherfests unterstrichen, an dem auch in diesem Jahr mit der bewährten Kombination aus über hundert Marktständen für den Buchhandel und einem literarisch und gesellschaftspolitisch spannenden Lesungsprogramm in drei Veranstaltungszelten angeknüpft wird. Präsentiert wird ein breites Angebot für Menschen aller Generationen, für Literaturbegeisterte ebenso wie für Neugierige. Lesungen von prominenten Autorinnen und Autoren stehen gleichberechtigt neben Debüts, Belletristik und Sachbuch finden ihren Raum. Die gute Tradition, mehrere Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Verlagen gemeinsam in moderierten Gesprächen zu präsentieren, wird fortgeführt. Das Programm des Berliner Bücherfests wird ab Mai öffentlich einsehbar sein. Alle anderen Informationen bekommt man schon jetzt über diesen Weblink. Auf geht’s zum Bücherfest!

(Robert Grieger)

So, 05.04.2026

Druckfrisch: Neue "Wandelhalle für Bücherfreunde".

Neue „Wandelhalle“ erschienen

Die neue Ausgabe (Frühjahr 2026) der Wandelhalle für Bücherfreunde, die, seit 2015 unter der redaktionellen Ägide von Silvia Werfel, für die Gesellschaft der Bibliophilen e. V., die älteste Buch-Gesellschaft für Bibliophilie im deutschsprachigen Raum, herausgegeben wird, ist eben erschienen. Die jüngste Nummer des zweimal jährlich erscheinenden Periodikums versammelt wieder jede Menge Infos, Schau- und Lesestoff für das büchernärrische Volk. So bereitet ein umfängliches Editorial auf die Bibliophilentage der Gesellschaft, die abweichend von der Tradition nicht im Juni, sondern vom 07. bis 10.05. in Kassel stattfinden werden, auf die Tage in der Stadt des künstlerischen Weltdokumentenerbes (Gebrüder Grimm samt Grimmwelt  sowie das documenta-Archiv) vor. Ferner wird der aus Beständen der LBO rekonstruierte Roman Im Zeichen der Spinne von Mopsa Sternheim, 2025 bei Wallstein erschienen, als das gewürdigt, was er ist: Eine literarische Sensation. Es gibt ein feines Bilanz-Gespräch mit dem langjährigen Vorstand des LBA, Thomas Glöß, der sein Ehrenamt nach mehr als zehn Jahren abgab, zudem Nachrichten aus der Mainzer Gutenberg- und der Fränkischen Bibliophilengesellschaft. In der Rubrik Bibliophile Notizen wird die Reihe Exlibris im Porträt fortgesetzt und die Serie Einbandporträts zu Ehren von Sammler Wolfgang Brenner umbenannt. Kimberley Wegner schreibt zum Phänomen Inventing E. T. A. Hoffmann der Meister der romantischen Phantastik ist auch 250 Jahre nach seiner Geburt eine Ikone der Buch- und Illustrationskunst. Weitere Texte drehen sich um den Coverwettbewerb zu Kleists Zerbrochenem Krug bei Reclam, Curt Bloch, Ernst Fischer sowie Carola Willbrand, das Buch TYPE. Buchdruck in Europa und Asien und diverse andere Buchneuigkeiten. Abschließend werden zwei Ausstellungen mit Plakatkunst: Plakatfrauen und Unter Druck (beide in Wiesbaden), gewürdigt. Das Frühlingsheft endet mit der Einladung zur Mitgliederversammlung im Rahmen des Jahrestreffens, Geburtstags-Grüßen wie Neumitgliedern. Das Wandelhallen-Abo kostet 10 Euro im Jahr, die Lektüre lohnt sich!

(André Schinkel)

Fr, 20.03.2026

DEG-Tagung: Last Call to Wetzlar

Die 77. Jahrestagung der Deutschen Exlibris-Gesellschaft e. V. findet vom 07.05.2026 bis 09.05.2026 in Wetzlar statt. „Nach 2019 findet zum zweiten Mal unsere Jahrestagung in der Optik- und Goethestadt statt. Wetzlar liegt sozusagen in der Mitte Deutschlands, etwa 90 Kilometer nördlich von Frankfurt. Vom Tagungsort, den großen Räumen im Michel Hotel, sind es nur wenige Meter ins Zentrum mit der schönen Altstadt.“ Die DEG verweist darauf, dass die Anmeldefrist in Kürze verstreicht: „Bitte melden Sie sich spätestens bis zum 31. März 2026 an bei: Matthias Wenger, Am Hainberg 13, 35585 Wetzlar oder per Email: matthiaswenger1960@gmail.com ...“ Es wäre auch zu beachten, dass die Bezahlung der Anmeldegebühren bis 31. März 2026 vorzunehmen ist. Alle Informationen dazu wie auch zur Tagung sowie zum DEG-Tagungsprogramm finden sich hier.

(André Schinkel/Pressemitteilung)

Mo, 16.03.2026

Regionaltreffen Rhein-Main-Neckar im Hotel Krone.

Regionaltreffen in Hirschberg

 Die Regionalgruppe Rhein-Main-Neckar der Pirckheimer-Gesellschaft trifft sich Donnerstag, am 19. März 2026, im Hotel Krone (Landstraße 9–11, 69493 Hirschberg) um 19 Uhr zur ersten und Frühlingszusammenkunft in diesem Jahr. Wolfgang Vogel (slowtype) berichtet über sein aktuelles Projekt: Heinrich Heines Wintermärchen, illustriert und im Handsatz realisiert. Zuvor gibt es vor Ort einen Imbiss für alle Teilnehmenden. „Ich freue mich auf unser Wiedersehen und bitte um eine kurze Nachricht über Ihre Teilnahme. Die kurzfristige Einladung bitte ich zu entschuldigen. Mit herzlichen bibliophilen Grüßen“, schreibt Pirckheimerin Marita Hoffmann in ihrer Einladung. Es wird gebeten, sich unter ihrer Mail m.hoffmann@llux.de dazu zu melden bei Teilnahmeinteresse.

(André Schinkel)

Sa, 14.03.2026

Die 'Neuhauser Kunstmühle' schenkt Berlin ein Buch.

Erinnerung: Die Vorstellung der „Jahreszeiten“ von Marika Voss

Das Künstlerbuch Jahreszeiten von Marika Voss gelangte vor Kurzem als großzügige Schenkung der Neuhauser Kunstmühle an die Staatsbibliothek zu Berlin (SBB, Unter den Linden 08, 10117 Berlin), in deren Besitz es sich nun dauerhaft befindet. Am 19. März 2026 um 18 Uhr stellen die Künstlerin und Nikolaus Topic-Matutin, Pirckheimer und der Betreiber der Kunstmühle, dieses ganz besondere Buch vor. Die Berliner Künstlerin Marika Voss ist der in Niederösterreich (Obere Hauptstraße 01, A-3192 Hohenberg) ansässigen Kunstmühle eng verbunden und hat dort eine Reihe Werke gestaltet. Treffzeit und -punkt für alle Interessenten in der Staatsbibliothek ist spätestens 17.50 Uhr am Diensteingang links in der Säulenvorhalle vor dem Brunnenhof. Der Eintritt ist frei.

(Marina Fritzsche/Ninon Suckow)

Sa, 07.02.2026

Besuch beim "Pergamenter" in Bobingen – am 26.02. in der Pestalozzistraße 01, Treffpunkt ist um 15 Uhr.

„Der Pergamenter” – Pergament-Ausstellung in Bobingen (26.02.)

Manfred Wildbrett wurde als „der Letzte seines Standes, der Pergamenter” bezeichnet. Von 1868 bis 2012 bestand die Firma Carl Wildbrett in Bobingen, im Anschluss wurde sie als Schenkung von Manfred und Edith Wildbrett an die Öffentlichkeit übergeben. Die historische Verwendung von Pergament ist durch Blätter in Büchern, also mittelalterlichen Handschriften, überliefert und reicht durch handgeschriebene Urkunden bis in die Neuzeit. Pergament ist spanngetrocknete Tierhaut, die seit dem Altertum als Beschreibstoff verwendet wird. Zum Charakter des Pergaments heißt es unter anderem: „Handgeschriebene Dokumente (Besitzurkunden, Grundschuldbriefe) existierten bis ins 19. Jahrhundert. Pergament war noch vor wenigen Jahren attraktiv für Wappenmalerei und Urkunden im kulturellen Bereich. (...) Man unterscheidet beim Pergament (...) die Haarseite oder Oberseite und die Fleischseite oder Unterseite. Die Dicke des Pergamentes ist kein Merkmal. Je nach Verwendungszweck bleibt die Haut in ihrer natürlichen Stärke oder wird mechanisch dünner geschabt. Beispielsweise wird für Urkunden dickes Pergament gewählt, weil es die Feuchtigkeit der Farben besser absorbiert. Dagegen sollte Pergament für Bucheinbände dünn sein. Die Blätter in den aus dem Mittelalter überlieferten Handschriften sind entweder beidseitig glatt oder beidseitig samtartig. In der Dicke sind sie sehr unterschiedlich, denn es war immer Herstellung in Handarbeit. Pergament ist opak (durchschimmernd), weshalb die mittelalterlichen Schreiber darauf achteten, dass die Zeilen Rücken auf Rücken angeordnet waren.” Weiter heißt es in den Ausführungen des Hochsträssler-Vereins, der die Pflege der Objekte mitträgt: „Pergament ist hygroskopisch, das heißt, es nimmt Luftfeuchtigkeit auf. Beim Trocknen kann es etwas wellig werden, wenn es dabei nicht gespannt oder gepresst wird. (...) Lose Blätter wölben sich beim Trocknen immer in Richtung Haarseite; das erleichtert dem Laien die Bestimmung der Oberseite, die insbesondere beim samtartigem Pergament nicht so leicht erkennbar ist.” Die Wehringer Firma Wildbrett, die 2012 aus Altersgründen den Betrieb aufgegeben hat, wird uns Teilnehmenden einen Einblick in die ehemalige Pergamentherstellung geben. Somit werden wir alle Schritte kennenlernen, angefangen bei der Rohware über das Äschern/Einweichen und das Enthaaren bis hin zum Spannen der Häute, dem Trocknen und der Lagerung. Es werden zudem die Werkzeuge zur Herstellung vorgestellt, darunter das Halbmondformschabeisen. Zu sehen sind unter anderem auch der Zunftsiegelstock und diverse Musterbücher, Urkunden, Werbematerialien sowie Kalligraphen. Treffpunkt für diesen besonderen Termin ist am 26. Februar 2026 um 15 Uhr im Museum (Pestalozzistraße 01, 86399 Bobingen). – Es wird um baldige Anmeldung per Email: rabenbauer@pirckheimer-gesellschaft.org, gebeten.

(Hans Rabenbauer via Robert Grieger)