Was bewegt, was verbindet: Wie spielerisch aufs Blatt geworfen muten die ausgestellten Arbeiten an, die ab 17.08. in der Turmgalerie des Christian-Morgenstern-Literaturmuseums (Hoher Weg 150, Werder a. d. Havel) zu sehen sind. NeuroArt ist nur eine von vielen Methoden, derer sich Monika Leonardt bedient, um auszudrücken, wie sie sich und die Welt um sich her erlebt, empfindet. Es geht dabei um Beziehungen, um Verbundenheit, um Muster zwischen Menschen und um strömende Lebenskraft. Die Arbeiten entstehen in einem meditativen Moment. Sie sind in einem Zug aus Linien gezeichnet, gemalt, Linien, die sich zwischen Zentren verweben, die Formen und Muster entstehen lassen. Traumfängerartig. Traumartig. Feine Netzwerke mit schöner Wirkung, erinnern sie doch an unser neuronales System, an organische Strukturen aller Lebensformen. Symbolhaft stehen sie für Energien, Lebensströme – und das Malen an diesen Bildern soll, so heißt es, sogar auf die inneren Vernetzungen wohltuend zurückwirken. Gut tut diese Art zu malen auf jeden Fall. Freude macht sie. Staunen löst sie aus. Und vor allem: Jeder kann sich darin versuchen, kann sich darin sammeln und finden. Bei der Vernissage in Werder, die am 16.08. von 17 bis 19 Uhr stattfindet, wird die vielseitige Frankfurter Künstlerin Monika Leonardt in einer Performance Arbeiten entstehen lassen zu Texten der Potsdamer Autorin Jana Weinert. Das Publikum kann sich inspirieren lassen und kann selbst zu Stift und Papier greifen. Oder einfach nur zuhören und zusehen. Und nach der Eröffnung mit NeuroArt-Performance, Handpan-Musik und Lesung ist die Ausstellung in Werder vom 17.08. an bis zum 26.10.2025 zu sehen. Alle Infos dazu gibt’s auf der Webseite der Gesellschaft. Was bewegt, verbindet: Bei der NeuroArt-Ausstellung im Hohen Weg in Werder kriegt man’s heraus.
(Ninon Suckow/Robert Grieger/Pressemitteilung)