Wir sind die Pirckheimer-Gesellschaft

Wer sind wir?

Die Pirckheimer-Gesellschaft vereint Bibliophile, Freunde der Graphik und Exlibrissammler.

Sammlerportraits

Was machen wir?

Wir veranstalten Clubabende, Jahrestreffen und geben viermal im Jahr die einzige regelmäßig erscheinende  Zeitschrift für Buchkunst und Biliophilie in Deutschland heraus – die »Marginalien«.

Marginalien
Veranstaltungen

Wo trifft man uns?

Einmal im Jahr treffen sich die Mitglieder für ein Wochenende, jedes Jahr in einer anderen Stadt – von Nord (Oldenburg) nach Süd (München), von Ost (Frankfurt/Oder) bis West (Köln) waren die Pirckheimer schon auf vielen Erkundungstouren. Eine Aufstellung der Jahrestreffen sind sie in unserer Geschichte.
Zum Jubiläum 2026 trifft sich die Gesellschaft in Nürnberg.

Regionalgruppen
Veranstaltungen
Geschichte

Warum Pirckheimer?

Unsere Gesellschaft nennt sich nach Willibald Pirckheimer (1470 bis 1530), dem Humanisten und Bibliophilen.

mehr über Willibald Pirckheimer

Auch etwas für dich?

Mitglieder genießen viele Vorteile: Die kostenlose Zusendung der »­Marginalien«, unserer quartals­weise erscheinenden Zeitschrift für Buchkunst und Biblio­philie mit limitierter Graphikbeilage, exklusive Jahresgaben und die Aufnahme in unser deutschlandweites Sammlernetzwerk.

Mitgliedschaft

Seit wann gibt es uns?

Wir haben uns 1956 in Berlin gegründet und sind damit die jüngste der drei großen Bibliophilen-Vereinigungen, die überregional im deutschsprachigen Raum tätig sind.

Geschichte

Kurz&knapp

Die Pirckheimer-Gesellschaft wurde 1956 in Berlin von »Buchmenschen« wie Wieland Herzfelde, Arnold Zweig und Werner Klemke gegründet. Sie vereint heute rund 600 Kulturinteressierte aus Deutschland und dem Ausland, insbesondere Bibliophile, Graphik- und Exlibris-Sammler. Namenspatron ist der Nürnberger Humanist und Büchersammler Willibald Pirckheimer (1470-1530). Viermal jährlich gibt die Pirckheimer-Gesellschaft mit den »Marginalien« die einzige regelmäßig erscheinende bibliophile Zeitschrift in Deutschland heraus. Vor Ort ist die Gesellschaft mit ihren Regionalgruppen aktiv. Neben dem Sammeln und Bewahren des »alten Buches« pflegen und unterstützen die Pirckheimer moderne Buchkunst und Graphik und arbeiten mit jungen Buchgestaltern und Künstlern zusammen.

Kennen sich alle Pirckheimer?

Einmal im Jahr treffen sich die Mitglieder für ein Wochenende, jedes Jahr in einer anderen Stadt. U.a. 2021 war es Hamburg, wo sich die Pirckheimer auf Erkundungstour begaben. Viele Treffen gab es davor und wird es bestimmt auch noch geben. Eine Aufstellung der Jahrestreffen sind sie in unserer Geschichte

Zum Jubiläum 2026 trifft sich die Gesellschaft in Nürnberg.

Bücherkinder Brandenburg

Das Buch als Lebensmittel, als Anreger, als Gedankensteinbruch. Eine jährlich wechselnde Gruppe von etwa zehn Kindern vom Evangelischen Schul-Campus Brandenburg forscht, liest und philosophiert ein Jahr lang unter der Leitung ihres Mentors Armin Schubert zu einem Thema der Kulturgeschichte. Das Erfahrene setzen die Kinder schließlich selbst in Prosa, Lyrik und Essays um, von eigener Hand illustriert.

Häufig gewinnen sie einen lebenden Künstler / eine Künstlerin, deren Grafik als Original in das so entstandene Buch der Kinder eingebunden wird – drucktechnisch begleitet von der Galerie Sonnensegel und buchbinderisch von Henry Günther von der Edition BuchKunstBalance.

Die Pirckheimer-Gesellschaft unterstützt die Initiative seit 2015. In Zeiten der digitalen Vorherrschaft fördert sie modellhaft das analoge Lesen und Schreiben und nährt so die Bücherliebe in diesen heranwachsenden Persönlichkeiten.

Durch öffentliche Lesungen zur Buchmesse in Leipzig und anderen Orten entsteht mit dieser Nachhaltigkeit auch ein Nachwuchs, der das Kulturgut Buch und die Kunst wertschätzt . . .

Kontakt: Armin Schubert, Mitglied der Pirckheimer-Gesellschaft e.V.

schubert@pirckheimer-gesellschaft.org

Nähere Informationen auch unter: http://bücherkinder-brandenburg.de/