Pirckheimer-Blog

Verein für Original-Radierung München

Do, 06.06.2024

Schau "What we feel and what we know" – ab 06.06.

„What we feel and what we know“

Am heutigen Tag um 19 Uhr startet im Radierverein München e. V. eine Ausstellung mit zwei Gästen aus Australien. Julia Powles und Peter Westwood aus Melbourne beschäftigen sich in der Ausstellung What we feel and what we know mit dem Entstehen von Wissen und der Reflexion darüber. Neben dem Transfer von Informationen über die sichtbare und artikulatorische Form von Wissen in Text und Sprache bildet für sie die Erfahrung und Empfindung durch das Sinnlich-Körperliche eine gleichwertige Weise, Wissen zu rezipieren und Wahrheiten zu begreifen. Der Vorstand und Galeristin Laura Etz laden herzlich zur Vernissage in die Galerieräume des Vereins (Ludwigstraße 7, 80539 München) ein. Künstlerin und Künstler werden anwesend sein, auch zum Künstlergespräch am 27.06. Die Ausstellung ist bis zum 28. Juni von Mi–Fr 15–19 Uhr zu sehen.

(André Schinkel/Pressemitteilung)

Sa, 09.03.2024

Ausstellung · Workshop im Münchner Radierverein im Rahmen des 2024er "Tages der Druckkunst ".

„Einmalig!“: 14.03. im Radierverein

Im Rahmen des Tages der Druckkunst 2024 startet in der nächsten Woche im Radierverein München die Ausstellung mit dem Titel einmalig! Das Augenmerk der Ausstellung liegt dabei auf der unikalen Anfertigung von gedruckten Kunstwerken. Es werden verschiedene Monotypien und Unikat-Drucke von langjährigen genauso wie von neuen Künstlerinnen und Künstlern des in der bayerischen Kapitale beheimateten Vereins ausgestellt. Im Namen des Vorstands lädt Laura Etz herzlich zur Vernissage am 14. März ab 19 Uhr in die Galerieräume des Vereins einladen. Viele der Ausstellenden werden anwesend sein. Zusätzlich zur Exhibition sind alle Interessierten unter dem Motto ‚members & guests‘ an zwei Nachmittagen zu einem besonderen künstlerischen Dialog eingeladen. Angeregt von bildnerischen Gedanken zu den ausgestellten Werken, können die den Verein Besuchenden experimentell tätig werden und am Tag der Druckkunst selbst, am 15.03., und am 21.03. jeweils von 15 bis 18 Uhr unter Anleitung selbst Monotypien herstellen. Eigene Gedanken, die beim Betrachten eines der Werke in der Ausstellung entstehen, sollen aufgegriffen werden, um sie auf eine Druckplatte zu transferieren und im Druck sichtbar werden zu lassen. Vorkenntnisse sind nicht nötig – jede und jeder ist herzlich eingeladen! Um Voranmeldung via Mail wird gebeten: kontakt@radierverein.de. Die Ausstellung ist bis zum 06. April zu sehen, die Galerie ist vom Mittwoch bis zum Freitag jeweils 15 bis 19 Uhr, sowie am ersten Samstag im Monat von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Alle weiteren Informationen finden sich auf der Website des Radiervereins München e. V.

(André Schinkel/Pressemitteilung)

Sa, 02.12.2023

Bernd Zimmer beim Radierverein – ab dem 07.12.23.

Bernd Zimmer beim Radierverein

Zur Ausstellungseröffnung mit neuen Arbeiten von Bernd Zimmer lädt der Verein für Original-Radierung München e. V. am 07. Dezember um 19 Uhr in die Galerieräume in der Ludwigstraße 7 (Innenhof), 80539 München, ein. Zur Vernissage gibt es ein Künstlergespräch mit Gesa Puell und Zimmer. Danach ist die Exposition vom 08. bis 22.12. und vom 10. bis 19. Januar 2024 Mittwoch bis Freitag von 15 bis 19 Uhr, zu sehen; über die festliche Zeit ist die Galerie geschlossen. Zur Finissage am 19.01.24 gibt es aber noch einen Workshop mit Bernd Zimmer und Joe Holzner zum Drucken großformatiger Holzschnitte, Beginn: 14 Uhr. Im Bild: ein Ausschnitt aus der Serie Unter Bäumen.

(André Schinkel/Pressemitteilung)

So, 08.10.2023

Neue Ausstellung im Radierverein München ab 12.10.

Jung, divers, drei Jahresgaben

Am kommenden Donnerstag eröffnet die jährliche Mitgliederausstellung des Münchener Radiervereins im Verbund mit der Präsentation der drei diesjährigen Jahresgaben. Unter dem Titel jung&divers bezeugen die in den letzten Jahren neu aufgenommenen Künstlermitglieder des Vereins mit ihren Arbeiten die Vielfalt der heutigen Druckgrafik. Linolschnitte, Siebdrucke, Radierungen und Lithografien werden neu interpretiert, Grenzen ausgelotet und die Techniken erweitert. Schwarzweiß weicht der Farbe, der Auflagedruck dem Unikat. Ein Besuch der Ausstellung lädt dazu ein, Druckgrafik neu zu entdecken und sich von der lebendigen Druckszene im Verein zu überzeugen. In der Ausstellung werden Werke von Eva Blanché, Jette Flügge, Wolfgang Folmer, Philipp Hennevogl, Aron Herdrich, Stefanie Hofer, Sarah Huber, Florian Huth, Heehyun Jeong, Margot Krottenthaler, Marco Stanke und Richard Vogl gezeigt. Die Jahresgaben 2023 von Melissa MayerGalbraith, Raimund Reiter und Katharina Ulke werden im Rahmen der Ausstellung ebenfalls präsentiert. Der Vorstand des Radiervereins lädt herzlich zur Vernissage am 12. Oktober um 19 Uhr in die Galerieräume des Vereins ein. Viele der Ausstellenden werden anwesend sein. Die Ausstellung ist bis zum 04. November 2023 zu den regulären Öffnungszeiten des Radiervereins, von Mittwoch bis Freitag jeweils 15 bis 19 Uhr, sowie am ersten Samstag des Monats von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Darüber hinaus lädt die Galeristin des Vereins, Laura Etz, herzlich zur Langen Nacht der Münchner Museen am 14.10. ein. Die Galerie ist an diesem Tag zusätzlich von 18 bis nachts um ein Uhr geöffnet. Alle weiterführenden Informationen finden sich auf der Webseite des Radiervereins.

(Radierverein München/Pressemitteilung)

So, 03.09.2023

Andreas Ullrich stellt ab 07.09.23 in München aus.

The „Post Perfect Wonderland“

Die Leiterin der Galerie des Vereins für Original-Radierung München e. V. (Ludwigstraße 7, 80539 München), Laura Etz, lädt zur neuen Ausstellung in die bayerische Landeshauptstadt ein. Sie heißt post perfect wonderland und wird Arbeiten des Künstlers Andreas Ullrich zeigen. Sie schreibt: „Kantig, schräg, verdreht und scheinbar ungehorsam ringen Körperteile auf Blättern um neue Formen. Andreas Ullrich versucht durch die Zusammensetzungen nicht neue Körper zu finden, zu definieren oder zu stilisieren. Vielmehr lässt er ungefiltert Lebensformen unterschiedlicher Couleur entstehen. Mit der Methode des Neuarrangierens entkommt post perfect wonderland bewusst dem Definieren und eröffnet uns eine Welt weitab von Behauptungen und Ansprüchen.“

Weiter heißt es in der Einladung der Vereinsgaleristin: „Ullrichs Arbeiten entstehen mittels der Technik der Risografie, ein im Zylinderdruckverfahren durchgeführtes Schablonendruckverfahren nach Art der Siebdrucktechnik. Im Namen des Vorstands des Radiervereins möchte ich Sie herzlich zur Vernissage am 7. September um 19 Uhr in die Galerieräume des Vereins einladen. Der Künstler wird anwesend sein. Anschließend ist die Ausstellung bis zum 29. September 2023, zu den regulären Öffnungszeiten des Radiervereins, von Mittwoch bis Freitag, jeweils 15–19 Uhr geöffnet. Außerdem möchte ich Sie gerne auf das lange Ausstellungswochenende Open Art vom 8. bis 10. September aufmerksam machen, an dem die Galerie zusätzlich geöffnet hat.

Im Rahmen der Open Art können Interessierte, an dem Samstag und Sonntag, mit Andreas Ullrich in einem Workshop in der Galerie lernen, Risografiedrucke zu erstellen. Die Resultate werden im Anschluss in einer kleinen Ausgabe geheftet und verteilt. Vorkenntnisse sind nicht nötig, und Mitmachen ist zwischen 11 und 18 Uhr laufend möglich. Wir freuen uns über Text- und Bildideen zur laufenden Ausstellung. Kommen Sie vorbei und probieren es selbst aus!“ Anlässlich der Open Art gibt es in der Galerie Sonderöffnungszeiten: am Freitag von 18–21 Uhr, am Samstag und Sonntag von 11–18 Uhr. Alle weiterführenden Informationen finden sich auf der Webseite des Radiervereins.

(Radierverein/André Schinkel/Pressemitteilung)

Do, 31.08.2023

Werke von Christoph Hessel ("Genga im Lusthaus", Radierung (Detail), 1980) und Heiko Rogge sind ab 15.09.2023 im Rathaus der Stadt Süßen zu sehen.

Hessel · Rogge: Ausstellung und Schenkung von Radierungen

Zu einer besonderen Ausstellung lädt der Bürgermeister der Stadt Süßen (auf halbem Wege zwischen Stuttgart und Ulm gelegen), Marc Kersting, alle Kunstbegeisterten ein. Gezeigt werden Radierungen von Christoph Hessel und Heiko Rogge. Hessel, Sohn der Stadt Süßen, hatte im vergangenen Jahr bereits eine großzügige Schenkung ausgewählter Exponate seines Radierwerks (darunter das bekannte Blatt Genga im Lusthaus, WV 118, 396 x 353 mm, 1980, Auflage: 40) getätigt. Nun ergab sich die Möglichkeit einer weiteren Präsentation seines Werks, für das der heute in München lebende und dort eng mit dem Verein für Original-Radierung der Bayern-Kapitale verbundene Künstler wiederholt geehrt wurde, im Verbund mit seinem Grafikerfreund Heiko Rogge. Beide Künstler werden auch bei der Vernissage der Schau, die am Freitag,  den 15.09. um 19 Uhr im Rathaus Süßen (Heidenheimer Straße 30, 73079 Süßen) stattfinden wird, anwesend sein. Die Schau wird bis zum 10. November in Süßen zu sehen sein, sie ist Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr, am Mittwoch von 14 bis 18 Uhr und am Freitag jeweils von 8 bis 13 Uhr zu sehen. Die beiden Künstler werden nach einem Grußwort des Bürgermeisters selbst durch die frisch eröffnete Exhibition führen. Alle weiterführenden Informationen sind unter der Webseite der Stadt, www.suessen.de, zu finden bzw. über die Mailadresse info@suessen.de erhältlich.

(André Schinkel/Pressemitteilung)

Mi, 05.07.2023

Unter anderem in München beim Radierverein zu sehen – Meik Brüschs Mischtechnik "Fundamental Forces Seemed to be Play", Radierung, Linolschnitt, Holzschnitt, 50 x 70 cm, 2021 (Detail der Grafik).

München: „Let’s print in Leipzig“

Laura Etz vom Verein für Original-Radierung München e. V. lädt zur nächsten Ausstellung in den Räumen des Radiervereins ein: „Seit fünf Jahren ermöglicht das Museum für Druckkunst in Leipzig jährlich Künstler*innen aus aller Welt für einige Wochen in den Werkstätten des Museums, mit den dort erhaltenen Druckpressen und Maschinen, künstlerisch zu arbeiten. Der Radierverein, als Begegnungsort für Druckgrafik in München, zeigt nun in Kollaboration mit dem Museum eine exklusive Auswahl von Druckgrafiken aus der Sammlung, die in den letzten fünf Jahren anlässlich der Workshops in Leipzig entstanden sind. Darunter sind Werke von Künstler*innen wie Maren Oehling (Leipzig), Ausma Šmite (Lettland) und Meik Brüsch (Dänemark).“ Die Vernissage findet am 13. Juli um 19 Uhr in den Galerieräumen des Vereins (Ludwigstraße 7, 80539 München) statt, bis zum 5. August ist sie von Mittwoch bis Freitag von 15 bis 19 Uhr und am letzten Tag von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Alle Informationen zu Schau und Verein finden sich hier.

(André Schinkel/Pressemitteilung)

Mo, 14.03.2022

v.l.n.r: Uwe Bremer, Zeitmaschine, 1989, Radierung, 49,4 x 36,5 cm
Mimmo Paladino, Tra gli Ulivi, 1984, Radierung, 134 x 98 cm
Natascha Mann, Gefallener Engel, 1987, Holzschnitt, 131 x 107 cm

Hokuspokus

Das von Gregor Hiltner im Frühjahr 2021 in Berlin mit großem Aufwand und Sachverstand kuratierte Ausstellungsprojekt "Hokuspokus - Künstler als Schamanen" hat in fünfzehn verschiedenen Positionen das Thema Glaube und Aberglaube im Spiegel künstlerisch-schamanistischer Praxis beleuchtet.

Der Verein für Original-Radierung München zeigt eine Auswahl von acht nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern, die das Thema auch (druck-)graphisch bearbeitet haben: Joseph Beuys, Blalla W. Hallmann, Adébayo Bolaji, Uwe Bremer, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Christian Rösner und Mimmo Paladino.

Vernissage: 24. März 2022, 19 Uhr
Ausstellung: 25. März - 14. April 2022

Verein für Original-Radierung München e.V.
Ludwigstrasse 7 Innenhof | 80539 München

Mo, 20.09.2021

Christina Wildgrube, Ærø, 29,5 x 39,6 cm, Monotypie, 2021, Detail (lks.), Nina Annabelle Märkl, The Inside of the Outside of the Inside 1_2, ca. 115 x 70 x 25 cm, Kaltnadelradierung, Tuschezeichnung, Federstahl, Magnete, 2021, Detail

Lineares in München

Der Verein für Original-Radierung München stellt in einer Ausstellung LINEARES Werke von von Christina Wildgrube und Nina Annabelle Märkl aus.

Als Künstlerin im Feld der Druckgrafik liegt das Interesse von Christina Wildgrube auf den im Buchdruck verwendeten Verzierungen (Ornamente / Schmuckelemente) aus Blei oder Messing, die sie an Schraffuren in Landkarten erinnern. 
Sie greift diese Assoziation zur Abbildung von Raum auf, entwickelt druckgrafische Bildkompositionen und verdeutlicht eine Möglichkeit, eine einst elementare Handwerkstechnik, vom Prozess des Digitalen abgelöst, bildnerisch neu zu definieren und umzunutzen. Die Letter, das Ornament wird zum Pixel im Bild.

Nina Annabelle Märkl‘s Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Kaltnadelradierung, Zeichnung und Objekt, der Vervielfältigung und dem Unikat. Über die Faltung linearer Zeichnungen von Raumstrukturen, die Übersetzung in die Radierung und die Fortführung in der Tuschezeichnung entsteht in Verbindung mit den Linien des Federstahls und seiner Schatten ein Spannungsfeld zwischen tatsächlichem und möglichen Raum.

Die Künstlerinnen lernten sich 2020 in Wittenberg kennen, wo beide zu unterschiedlichen Zeiten Stipendiatinnen der Cranach-Stiftung waren.

Eröffnung: 23. 9.2021 von 19 Uhr, Einführung: Dr. Barbara Fischer
Ausstellung: 24. September - 16. Oktober 2021
Open Art: 24. September 2021, 18 Uhr, 25. September 2021, 11 Uhr
Lange Nacht: 16. Oktober 2021, 18 Uhr

Verein für Original-Radierung München e.V.,
Ludwigstraße 7, Innenhof