Der Auftritt der Bücherkinder Brandenburg am vergangenen Samstag, 21.03., auf der Leipziger Buchmesse war wieder ein feiner Erfolg. Um 15 Uhr traten die jungen Schreiberinnen und Schreiber sowie Künstlerinnen und Künstler in Begleitung ihres Mentors und Begründers der Bücherkinder-Gruppe, Pirckheimerfreund Armin Schubert, in Halle 5 der großen Frühjahrsmesse in Sachen Buch und Literatur in Leipzigs Nordosten zur Präsentation ihres neuesten Buchs Vom Mehrwert des Einhorns, das Ende letzten Jahres (unter anderem begleitet von einer Arbeit Angela Hampels) erschien, vor gut gefülltem Auditorium an. „(D)ie Lesung der Bücherkinder Brandenburg auf der Leipziger Buchmesse ist außerordentlich gelungen und von einem großen Publikum mit viel Beifall bedacht worden“, so beschreibt Armin Schubert die Messe-Veranstaltung. „Am Ende der Lesung bekamen die Kinder Buchgeschenke der Pirckheimer-Gesellschaft, und es wurde in Vorfreude darauf hingewiesen, dass der arte-Dokfilm zum Einhornprojekt am 19. April 2026 um 16.45 Uhr über den Sender arte-TV laufen wird.“ Durch den Film wird die kreative Arbeit der Bücherkinder auch im Nachbarland, im Musée de Cluny in Paris, wo sich der berühmte Einhornsaal befindet, zu Ehren kommen (der Blog berichtete). Und vielleicht wird es möglich sein, in der Gotthardtgemeinde in Brandenburg an der Havel, wo sich der Brandenburger Einhornteppich befindet, der die Kinder bei ihrer Arbeit inspirierte, so eine Art Public Viewing zu organisieren, wenn der Film zum Mythos des Fabelwesens ausgestrahlt wird. Das jedenfalls würde den Bücherkindern der Stadt und natürlich auch Armin Schubert, der im letzten Jahr für seine Arbeit ausgezeichnet wurde, gefallen. Gleichsam am Buchmessesamstag hatte zudem Antiquar Wolfgang Neubert aus seinen Memoiren gelesen. Diese waren als exklusive Jahresgabe der Pirckheimer-Gesellschaft für das Jahr 2025 erschienen.
(André Schinkel/Pressemitteilung)