Schau im Museum Wilhelm Busch: Böse!? Widerstand und Verbrechen – 160 Jahre Max und Moritz
Seit dem 26. September und bis zum 08. März 2026 zeigt das Museum Wilhelm Busch in Hannover seine neue Ausstellung Böse!? Widerstand und Verbrechen – 160 Jahre Max und Moritz in seinen Räumen. Das Deutsche Museum für Karikatur und Zeichenkunst feiert damit den 160. Geburtstag von Max und Moritz, der bekanntesten Bildergeschichte von Wilhelm Busch (1832–1908), die im Oktober 1865 erstmals erschien. Ja, Max und Moritz, die vielleicht ungezogensten Kinder der Welt, werden in diesem Jahr 160 Jahre alt ... Das Museum Wilhelm Busch Hannover widmet den beiden Unverbesserlichen darum eine Sonderausstellung. In Böse?! Widerstand und Verbrechen – 160 Jahre Max und Moritz begegnen Besucher*innen den bösen Buben und ihrem Schöpfer Wilhelm Busch ganz persönlich und erfahren, wie alles kam, wie es eben kam. Die Schau versucht, Antworten auf die vielen Fragen zu Max und Moritz zu finden: Wer kennt die beiden heute, was verbindet man mit ihnen und wie entstand die Bildergeschichte? Und: Sind Max und Moritz eigentlich für Kinder geeignet? Welche Rolle spielen Ungehorsam, Widerstand und Verbrechen in Buschs Geschichten? Und wie gegenwärtig sind diese Themen in unserer Gesellschaft? Die Ausstellung ist in fünf Kapitel gegliedert: Wilhelm Buschs Münchner Jahre (1854 bis 1868): Freunde. Feste. Arbeit sowie Die bösen Buben: Entwicklung. Entstehung. Erbe; Böse?!: Streiche. Widerstand. Verbrechen; Die prominenten Buben: Bild. Inhalt. Marke und Die vorbildlichen Buben: Impuls. Vorlage. Auseinandersetzung. Alle weiteren Böse?! -Infos finden sich unter diesem Link. Adresse: Georgengarten 01, 30167 Hannover. Das Museum ist Dienstag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr geöffnet. Am 24.12. und 31.12. ist es geschlossen.
(Robert Grieger/Pressemitteilung)