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Museum für Druckkunst

Pirckheimer-Blog

Museum für Druckkunst

Di, 28.02.2017

Geschichte(n) in Bildern

Vom Einblattdruck bis zur Graphic Novel

Martin Luther © Lpz. Städtische Bibliotheken
Anhand zahlreicher Exponate wird verdeutlicht, welches handwerkliche Geschick nötig ist, um Texte und Abbildungen auf Papier zu bringen. Historische Druckwerke und aktuelle Graphic Novels zeigen wie unterschiedlich Geschichte vermittelt werden kann. Die Ausstellung ist eine Kooperation des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek, der Leipziger Stadtbibliothek und des Museums für Druckkunst. Die Ausstellung wird von Susanne Metz, Direktorin der Leipziger Städtischen Bibliotheken, Dr. Susanne Richter, Direktorin des Museums für Druckkunst und Dr. Stephanie Jacobs, Leiterin des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek eröffnet.

Eröffnung: 9. März 2017, 18 Uhr
10. März bis 10. Juni 2017

Do, 26.01.2017

23. Leipziger Typotage

Die Leipziger Typotage 2017 widmen sich in einer eintägige Konferenz im Museum für Druckkunst Leipzig dem Thema „Schrift und Erkenntnis“. Eingeladen sind sieben Referenten, die das Tagungsthema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Mit dabei sind u.a. Tobias-David Albert (Leipzig), Marcel Henry (Basel), Lisa Neuhalfen (Berlin), Michael Schlierbach (Raubling), Jürgen Spitzmüller (Wien) und Werner J. Wolff (Berlin).
Zum Auftakt der Typotage 2017 spricht am Vortag Jost Hochuli über den Typografen Jan Tschichold im Rahmen der Ausstellung „Tschichold in St. Gallen“. Als Ausklang werden am 14. Mai, ein typografischer Stadtrundgang, ein Letterpress Workshop und eine Führung durch das Museum für Druckkunst angeboten.

Ausstellung: 5. März - 14. Mai 2017
Vortrag: 12. Mai 2017, 19 Uhr
Konferenz: 13. Mai 2017

è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38

04229 Leipzig

Mo, 31.10.2016

TV-Tipp zum Reformationstag

„Wie der Teufel den Buchdruck erfand“ - dieser Frage geht augenzwinkernd die MDR-Sendung „Rätsel, Mythen und Legenden“ nach. Gedreht wurde u.a. im Museum für Druckkunst Leipzig.
Wir schreiben das Jahr 1452. Mitten im lärmigen Markttreiben fällt ein Mönch auf. Voller Abscheu schleudert der Gottesmann eine teure Bibel in den Straßenstaub und streckt beschwörend sein Kruzifix dem Teufelswerk entgegen. Was war geschehen? Es war der weltweit erste Band der Bibel, der nicht von Klostermönchen mit der Hand geschrieben war, wie damals üblich, sondern auf einer handbetriebenen Maschine gedruckt wurde. Kurz darauf nehmen Gendarmen den Buchdrucker unter dem Verdacht der Hexerei fest. Denn jede seiner Bibeln glich aufs Haar der anderen - das konnte nur das Werk des Teufels sein. Um dem Feuertod zu entgehen, entdeckte der Buchdrucker seine Erfindung den Ratsherren der Stadt. Aber nicht Gutenberg war sein Name, sondern Johannes Faustus. Was hat der sagenumwobene Hexenmeister mit der Erfindung des Buchdrucks zu tun? Janine Strahl-Oesterreich geht in der Buchstadt Leipzig dieser alten Sage auf den Grund.

31. Oktober 2016, 18:05 - 18:50 Uhr, MDR Fernsehen

Do, 20.10.2016

Gedrucktes bleibt

25 Jahre Wiedergründung des Leipziger Bibliophilen-Abends

Der Leipziger Bibliophilen-Abend wurde 1904 gegründet und war bis 1933  einer der angesehensten und wirkungsreichsten bibliophilen Vereinigungen Deutschlands. Mit Gründung der Pirckheimer-Gesellschaft 1956 wurde er wiederbelebt und setzte seine rege und ertragreiche Arbeit bis 1990 als Leipziger Ortsvereinigung der "Pirckheimer-Gesellschaft im Kulturbund der DDR" fort und wurde am 9. Januar 1991 wieder gegründet.
Aus diesem Anlass wird das Museum für Druckkunst Leipzig eine Sonderausstellung mit den Drucken des LBAs der letzten 25 Jahre ausrichten.

Eröffnung: 28. Oktober 2016, 18 Uhr
Ausstellung: 30. Oktober 2016 - 15. Januar 2017


è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38,
04229 Leipzig

Mo, 26.09.2016

Führung „Frans Masereel“

Das Museum für Druckkunst wird eine öffentliche Führung durch die Ausstellung des belgischen Zeichners, Maler und Grafiker „Frans Masereel und seine Arbeiten für die Presse“ veranstalten.
In der Ausstellung dieses bedeutenden Antikriegskünstler des 20. Jahrhundert, der vor allem mit seinen Holzschnitten soziale Missstände und Krieg anprangerte und dessen Werk der Pirckheimer-Gesellschaft vor allem in den sechziger Jahren durch den Züricher Pirckheimer Theodor Pinkus mit einer Jahresgabe, einem Neujahrsgruß und diversen graphischen Beilagen in den Marginalien näher gebracht wurde, werden rund 100 seiner zwischen 1913 und 1970 entstandenen Illustrationen, vorrangig aus der Sammlung des Pirckheimers Karl-Heinz Kles, gezeigt.

Führung: 16. Oktober 2016
Ausstellung: 18. September - 27. November 2016

è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig

Mi, 07.09.2016

Tag des offenen Denkmals in Leipzig

Zum Tag des offenen DenkmalsGemeinsam Denkmale erhalten“ lädt nicht nur das Fraenger-Haus zu einer interessanten Veranstaltung ein (siehe hier), auch im Leipziger Museum für Druckkunst ist von 11 bis 17 Uhr auf allen Etagen etwas los.
Flachdruck - Präparieren eines Lithografiesteins vor dem Druck
Es locken bei freiem Eintritt Druckvorführungen an historischen Maschinen, u.a. auch in der im Museum ansässigen letzten Lichtdruckwerkstatt Europas. Außerdem lädt der Bund Bildender Künstler Leipzig e.V. erstmals zu einem Blick in das vereinseigene Archiv und gibt Auskunft über seine Aktivitäten in Leipzig.

11. September 2016

è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38,
04229 Leipzig

Di, 23.08.2016

Reformationsjahr 2017

Nachdem Rainer Ehrt bereits im Februar einen "Bildkalender zum Reformationsjubiläum 2017" vorstellte, wirft jetzt auch im Druckkunstmuseum Leipzig das bevorstehende Lutherjahr seine Schatten voraus. In Leipzig wurden mit Holzbuchstaben und Klischees aus der Museumssammlung Wortschöpfungen Luthers in eine plakative, typografische Variante verwandelt, siehe Abb. Gedruckt wurde dieses Plakat auf der frisch reparierten Andruckpresse Grafix 4, Baujahr: ca. 1950.
Das Plakat im A1-Format ist im Museumsshop erhältlich für 15 Euro.

Mo, 22.08.2016

Druckworkshop Handsatz und Radierung

Das Museum für Druckkunst lädt zu einem offenen Druckworkshop für alle ab sieben Jahren ein, die Technik der Radierung sowie den historischen Bleisatz für individuelle Grafiken und originelle Texte in den Druckwerkstätten auszuprobieren und eigene Drucke zu erstellen.
Zusammen mit den Leipziger Künstlern Karin Pietschmann und Thomas Siemon entstehen an den historischen Pressen z.B. Visitenkarten im Handsatz oder Bildmotive als Radierung.
Kosten: 12 Euro, 9 Euro ermäßigt, 25 Euro für Familien
Anmeldung unter Tel. 0341/231620 oder per Mail.

Workshop: 25. September 2016, 12 bis 16 Uhr

è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig

Mi, 20.07.2016

Museum für Druckkunst Leipzig beim Tag der Industriekultur

Das Museum für Druckkunst Leipzig wird beim Industriekulturtag im August mit Führungen durch die Ausstellungen „Industriekultur zum Anfassen uns Erleben“ und „Gedruckte Werte“ dabei sein.
Das Museum für Druckkunst verkörpert Industriekultur gleich in zweifacher Hinsicht. Zum einen ist das Gebäude seit seiner Erbauung 1876 ein aktiver Produktionsstandort, zum anderen wird noch heute das historische Druckhandwerk gepflegt. Nachdem in der Nonnenstraße 38 zunächst eine Fabrik für Strickmaschinen und anschließend ein Lampenfabrikant ansässig waren, übernahm 1922 die Dr. Karl Meyer GmbH das Vierflügelhaus und richtete eine Druckerei ein. Dort, wo vor knapp 100 Jahren bereits die Druckmaschinen ratterten, lebt heute die im digitalen Zeitalter fast vergessene Druckkunst weiter. Seit 1994 vereint das Gebäude ein Museum und eine produzierende Werkstatt.

Tag der Industriekultur: 11. und 12. August 2016
(es gelten ermäßigte Eintrittspreise)

è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig

Mi, 25.05.2016

drupa 2016

Unter dem Leitmotto „The Sounds of Printing“ wird das Museum für Druckkunst Leipzig auf der drupa, der wichtigsten Druckfachmesse in Düsseldorf vertreten sein. Der Messestand präsentiert einen Querschnitt aus der Leipziger Sammlung und zeigt historische Drucktechnik in Aktion.
Ein Highlight wird der Live-Druck auf einer Buchdruckschnellpresse mit Handanlage von Koenig & Bauer aus dem Jahr 1894 sein. Messebesucher sind eingeladen, die von KBA zur Verfügung gestellte Maschine rattern, schnaufen und rhythmisch stampfen zu hören. Gedruckt wird ein Plakat der Leipziger Gestalterin Katja Rub. Ihr Motiv TYPEZIG (eine Spielart des mit Leipzig vebundenen Begriffes Hypezig) ging als Siegerentwurf aus einem Wettbewerb hervor, den im Vorfeld der drupa das Museum in Zusammenarbeit mit Kreatives Leipzig e.V. und dem Amt für Wirtschaftsförderung Leipzig auslobte.
In Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Leipzig macht das Museum für Druckkunst auf der drupa zudem auf die Aktivitäten Leipzigs im Reformationsjahr 2017 aufmerksam. An einer Kniehebelpresse aus dem Jahr 1872 entsteht ein aus Holzbuchstaben gestaltetes Plakat mit Wortschöpfungen von Martin Luther. Außerdem können Besucher an Handpressen Postkarten mit engem Bezug zum Reformator Luther selbst drucken.
TYPEZIG © Katja Rub
Als weiteren Höhepunkt auf dem Messestand veranschaulicht eine Linotype-Setzmaschine (Baujahr 1965) den unverwechselbaren Sound der analogen Druckvorstufe in der Ära des Bleisatzes.
Weitere Informationen während der drupa auf der Facebook-Seite des Museums.

Messe: 31. Mai bis 10. Juni 2016

drupa Düsseldorf

Fr, 22.04.2016

Arts and Crafts Movement in Leipzig

Eine Ausstellung im Museum für Druckkunst Leipzig vereint Briefe von den 1940er Jahren bis in die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts, die von Grafikern, Typografen, Schriftgestaltern und Verlegern geschrieben wurden. Gezeigt werden sie weniger wegen ihres Inhalts, sondern vielmehr wegen ihrer Schrift. Es handelt sich um Handschriften, deren Schreiber sich mit der Schriftreform des Engländers Alfred Fairbank (1895–1982) beschäftigt und nach dessen Vorlagen ihren eigenen handschriftlichen Ausdruck geformt haben.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich die englische Arts-and-Crafts-Bewegung für eine Erneuerung aller Zweige des Kunstgewerbes ein; Handarbeit sollte soweit wie möglich die mechanisch produzierten Industrieerzeugnisse ersetzen. In dieser Tradition schuf Alfred Fairbank nach 1921 die Grundlagen für die später nach ihm benannte Handschriftenreform. Mit „A Handwriting Manual“ veröffentlichte er 1932 die erste umfassende Darstellung seiner Ideen. Wichtige Eigenschaften wie das Schreiben mit der Breitfeder, die Betonung von Über- und Unterlängen sowie eine geringe Schriftneigung nach rechts charakterisieren das „Fairbank’sche Modell“.
Die in der Ausstellung präsentierten Briefe von Alfred Fairbank, Anna Hornby, Paul Standard, Jan van Krimpen, Jan Tschichold, Hans Schmoller, Max Caflisch und Gerrit Noordzij und anderen an Walter Käch, Rudolf Hostettler, Jost Hochuli und Jan Tschichold zeigen die Rezeption der schriftreformerischen Ideen Alfred Fairbanks und belegen die Vielgestaltigkeit der Umsetzung.
Kuratiert wurde die Schau vom Schweizer Grafiker und Buchgestalter Jost Hochuli.
Die Begleitpublikation „Einige von Hand geschriebene Briefe“ (VGS Verlagsgenossenschaft St. Gallen und Jost Hochuli, 2013) ist im Museumsshop erhältlich.

Eröffnung: 22. April, 19 Uhr, in Anwesenheit von Jost Hochuli
Ausstellung: 24. April bis 3. Juli 2016

è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38

04229 Leipzig

Di, 08.03.2016

Gedruckte Werte

Mit der neuen Ausstellung blickt das Museum für Druckkunst Leipzig auf die bisher selten betrachtete Wirtschafts- und Technikgeschichte von Wertpapieren. Anhand von Aktien, Auftragsbüchern und Dokumenten präsentiert die Ausstellung, wie die Sicherheit der Unternehmensanteile mit den Mitteln des ausgehenden 19. Jahrhunderts gelang. Erstmals gezeigt werden originale Druckplatten, Rahmen, Guillochen, Trockenstempel und Holzstiche. Damit wird die komplexe Technik des Wertpapierdrucks nachgezeichnet.
Die Ausstellung konzentriert sich auf den Wirtschaftsraum Leipzig und Sachsen vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Neben ihrer Bedeutung und Herstellung werden einige Aktien auch als Kunstwerke präsentiert. Die Schau zeigt darüber hinaus geldähnliche Wertpapiere wie Schecks, Briefmarken, Steuermarken oder Eintrittskarten.
Zur Ausstellung erscheint eine Begleitpublikation.

Eröffnung: 15. März 2016, 18 Uhr
Ausstellung: 16. März - 14. August 2016

è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38

04229 Leipzig

Do, 04.02.2016

Franziska Neubert
Petra Schuppenhauer

Einübung ins Paradies

Seit Juni 2015 drucken Walter Fischer und ich in der Grafischen Werkstatt des Museums der Arbeit das sensationelle 12. Werk der Edition Die Holzschnittbücher mit originalen Holzschnitten der Leipziger Gruppe augen:falter: Inka Grebner, Urte von Maltzahn-Lietz, Gerlinde Meyer, Franziska Neubert, Julia Penndorf, Nadine Respondek-Tschersich, Petra Schuppenhauer und Katja Zwirnmann.
Die bisher unveröffentlichte Erzählung von Ingo Schulze schildert aus der Sicht einer Besucherin die Geschichte und Atmosphäre des Berliner Tierparks: „Hier hecheln keine Jogger herum, kein Radfahrer schießt vorbei, dieser Ort eignet sich weder für Geschäftsessen noch für Betriebsfeiern. (…) Der Tierpark erzeugt in mir mehr und mehr ein Gefühl der Schwerelosigkeit, des Behütetseins, als gehörte ich dazu.“ Die augen:falter illustrierten den Text mit je einem farbigen und einem schwarz-weißen Holzschnitt.[...]
Der Text entstand auf einer Linotype-Setzmaschine im Museum für Druckkunst in Leipzig, [...] Der aufwendig in Linol geschnittene dreifarbige Schutzumschlag mußte aufgrund seiner Größe von Thomas Siemon, ebenfalls Leipzig, gedruckt werden. Das gesamte Werk ist somit auch eine Hommage an die Zeit des Buchdrucks, der nur noch in wenigen Werkstätten ausgeübt wird. [...]
(Klaus Raasch in seinem Blog SchnittStellen)
 
Vernissage: 18. Februar 2016, um 18 Uhr 
Die augen:falter stellen sich und ihr Projekt vor, Petra Schuppenhauer präsentiert die Vorzugsausgabe des neuen Buchs, der Schauspieler Stephan Möller-Titel liest aus dem Werk. 
Ausstellung 19. Februar – 16. April 2016
 
Besenbinderhof 61 · 20097 Hamburg
Lesung mit Ingo Schulze: 22. Februar 2016, um 19 Uhr

Museum der Arbeit
Wiesendamm 3 · 22305 Hamburg

Do, 14.01.2016

K: KafKa in KomiKs

Mit der Wanderausstellung „K: KafKa in KomiKs“ lädt das Museum für Druckkunst Leipzig ein, Klassiker von Franz Kafka im Comic-Gewand zu erleben. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Kafkas „Prozess“, illustriert von der französischen Comic-Autorin Chantal Montellier, „Das Schloss“, adaptiert vom tschechischen Maler und Sänger Jaromír 99, sowie die Graphic Novel „Introducing Kafka“ des amerikanischen Illustrators Robert Crumb. Alle drei Bücher sind in Zusammenarbeit mit dem Hörspielautor und Ausstellungskurator David Zane Mairowitz entstanden. Die Ausstellung ist ein Projekt des Literaturhauses Stuttgart in Kooperation mit dem Literaturarchiv Marbach. 

Eröffnung: 22. Januar 2016, 18 Uhr
Ausstellung: 24. Januar - 3. April 2016 

Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38, 04229 Leipzig

Mo, 16.11.2015

Impress

Thomas Franke an seiner Lithografieschnellpresse von 1901,
Foto: Kai Hofmann - Museum für Druckkunst Leipzig
Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des BBK LEIPZIG e.V. zeigt das Museum für Druckkunst aktuelle Arbeiten, die im Rahmen der druckgrafischen Symposien des Vereins im Sommer 2015 in Leipzig und Umgebung entstanden sind. Die Ausstellung wird ergänzt durch Werke aus über zwei Jahrzehnten. Erstmals wird eine Auswahl der beachtlichen Resultate der Symposien in einer gemeinsamen Schau präsentiert. Die alljährlich stattfindenden Symposien in Kooperation mit mehreren Druckwerkstätten vermitteln einen Überblick über die Tendenzen in der zeitgenössischen Druckgrafik im Hoch-, Tief- und Flachdruck. Die über 60 ausgewählten Grafiken zeigen, wie vital, innovativ und facettenreich diese Techniken sind. Unter den Teilnehmern sind sowohl Leipziger als auch internationale Künstler.

Eröffnung: 20. November 2015, es sprechen Dr. Susanne Richter (Direktorin des Museums für Druckkunst Leipzig), Lutz Hirschmann (Vorsitzender der BBKL e.V.) und Dr. Jeannette Stoschek (Leiterin Graphische Sammlungen, Museum der bildenden Künste Leipzig)

Ausstellung: 22. November 2015 - 24. Januar 2016

è Museum für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig