Veranstaltungen
Siebdruck - ein Werkstattbesuch bei der Edition Wasser im Turm
Der Siebdruck wird neben dem Hochdruck, dem Tiefdruck und dem Flachdruck (Offsetdruck) auch als Durchdruck bezeichnet, da die druckenden Stellen der Siebdruckform farbdurchlässig sind. Der Siebdruck gilt historisch gesehen als viertes Druckverfahren. Cornelius Brändle wir uns in seiner Werkstatt in den Siebdruck einführen und demonstrieren wie diese Druckart funktioniert.
Edition Wasser im Turm Berlin
Fidicinstr. 37
Wasserturm Kreuzberg
10961 Berlin
Deutschland
Achtung! Begrenzte Theilnehmerzahl auf 12 Personen. Anmeldung zwingend notwendig unter fritzsche@pirckheimer-gesellschaft.org.
Hauptmann ist schuld!
Die Beziehungen zwischen Gerhart Hauptmann und dem Friedrichshagener Dichterkreis. Eine Veranstaltung des Kulturhistorischen Vereins Friedrichshagen e.V. in Kooperation mit dem Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner. Ausstellungseröffnung, Lesung, Vorträge und Gespräch.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Um besser planen zu können wäre eine Anmeldung unter suckow@pirckheimer-gesellschaft.org erwünscht.
Dichterkreis-Museum / Antiquariat Brandel
Scharnweberstr. 59
12587 Berlin-Friedrichshagen
Deutschland
Der ursprünglich für diesen Termin geplante Besuch im Kinderbuchmuseum im Havelland musste wegen Umbauarbeiten leider abgesagt werden, wird aber nachgeholt! Der neue Termin steht leider noch nicht fest.
Berliner Bücherfest 2026 - WIR sind dabei!
PREMIERE: Zu unserem diesjährigen Jubiläum feiern wir ein Jubiläum. Das erst mal haben wir einen Stand auf dem Berliner Bücherfest 2026.
Am Samstag und Sonntag, 27. und 28. Juni 2026 wird dem Buch, der Literatur, dem Lesen und Diskutieren auf dem Bebelplatz wieder eine Bühne bereiten.
Der begeisterte Zuspruch hat im letzten Jahr noch einmal die besondere Strahlkraft des Berliner Bücherfests unterstrichen, an dem auch in diesem Jahr mit der bewährten Kombination aus über 100 Marktständen für den Buchhandel und einem literarisch und gesellschaftspolitisch spannenden Lesungsprogramm in drei Veranstaltungszelten anknüpfen werden.
Präsentiert wird ein breites Angebot für Menschen aller Generationen, für Literaturbegeisterte ebenso wie für Neugierige. Lesungen von prominenten Autor*innen stehen gleichberechtigt neben Debüts, Belletristik und Sachbuch finden ihren Raum. Die gute Tradition, mehreren Autor*innen aus unterschiedlichen Verlagen gemeinsam in moderierten Gesprächen zu präsentieren, wird fortgeführt.
Robert Grieger
Mehr Informationen: https://berliner-buecherfest.de/
Bild: Robert Grieger
Bebelplatz
Unter den Linden
10117 Berlin
Deutschland
Das Typenrepertorium für Drucke des 15. Jahrhunderts
TW - Typenrepertorium der Wiegendrucke ist die durch das Inkunabelreferat der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz erarbeitete Datenbank der im Buchdruck des 15. Jahrhunderts verwendeten Drucktypen.
Die Basis der Datenbank bildet das von Konrad Haebler herausgegebene "Typenrepertorium der Wiegendrucke", das zwischen 1905 und 1924 in fünf Bänden publiziert wurde. Haebler verzeichnete und beschrieb alle damals bekannten Drucktypen. Die methodische Neuerung Haeblers war eine Klassifizierung der Typen nach der Form der Majuskel M, für die er während seiner Arbeiten für das Typenrepertorium eine Übersichtstafel mit 101 verschiedenen Formen zusammenstellen konnte (vgl. die Tafel der M-Formen). Das zweite Klassifizierungsmerkmal war die auf die englischen Bibliographen Henry Bradshaw und Robert Proctor zurückgehende Bestimmung der Kegelhöhe der Typen, gemessen jeweils auf 20 Zeilen. Die Angabe von M-Form und Kegelhöhe ist bis heute das am weitesten verbreitete und bewährteste Klassifizierungsschema für Drucktypen der Inkunabelzeit. Durch die Typenbestimmung nach der Proctor-Haeblerschen Methode ist es möglich, auch für Inkunabeln ohne Impressum den Druckort, ihren Drucker oder das ungefähre Erscheinungsdatum zu bestimmen, indem die Typen mit jenen in lokalisierten bzw. firmierten und datierten Drucken verglichen werden.
Staatsbibliothek zu Berlin
Unter den Linden 8
Treffpunk bis 18.50 am Diensteingang links in der Säulenvorhalle vor dem Brunnenhof
Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 4 statt.
10117 Berlin
Deutschland
Bitte beachten Sie den geänderten Termin im Vergleich zum ursprünglich verteilten Programm.
Die Mendelssohns und noch mehr
Mit der Musikabteilung können nun die Pirckheimer die letzte der Sonderabteilungen der Staatsbibliothek kennenlernen. Die weltweit einzigartige Mendelssohn-Sammlung verdankt ihre Existenz ganz wesentlich zwei großzügigen Schenkungen aus der Familie Mendelssohn. Roland Schmidt-Hensel ist stellvertretender Abteilungsleiter der Musikabteilung der Staatsbibliothek und Leiter des der Abteilung angeschlossenen Mendelssohn-Archivs.
Staatsbibliothek zu Berlin
Unter den Linden 8
Treffpunk bis 18.55 am Diensteingang links in der Säulenvorhalle vor dem Brunnenhof
Musikabteilung
10117 Berlin
Deutschland
Roland Schmidt-Hensel führt in die Bestände der Musikabteilung ein - im Fokus steht vor allem die Mendelssohn-Familie
Drucker-Witwen des 16. und 17. Jahrhunderts
Obwohl die „Schwarze Kunst“ seit Johannes Gutenberg fest in männlicher Hand lag, sind doch immer wieder weibliche Namen im Impressum zu lesen. Tatsächlich traten Frauen ganz offiziell bereits im 16. Jahrhundert als Druckerinnen auf. Sie wirkten als Ehefrauen im Handwerksbetrieb ihres Mannes mit, führten aber auch als Witwen die Offizin selbständig weiter.
An diesem Abend werden wir einige der Druckerinnen kennenlernen und auch einige Produkte ihrer Fähigkeit bewundern können.
Staatsbibliothek zu Berlin
Unter den Linden 8
Treffpunk bis 18.55 am Diensteingang links in der Säulenvorhalle vor dem Brunnenhof
10117 Berlin
Deutschland