Mit Anteilnahme und Prominenz wurde das Zille-Museum (Probststraße 11, 10179 Berlin) im Berliner Nicolaiviertel nach Umgestaltung neu eröffnet. Unter anderem machten ihre Aufwartung Schauspieler Walter Plathe und der Urenkel des Meisters, Heinjörg Preetz-Zille. Insgesamt 150 Exponate berichten vom Leben und Treiben des Heinrich Zille (1858–1929). Die Dauerausstellung Leben und Werk zeigt neben originalen Zeichnungen, Skizzen und Lithografien auch Beispiele der fotografischen Arbeiten Zilles. Im Kinoraum sind Ausschnitte des Films Det war Zille sein Milljöh zu sehen – Regisseurin der Dokumentation: Irmgard von zur Mühlen. Regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen runden das Angebot des Museums ab. Aktuell zeigt das Museum Zwanglose Geschichten und Bilder II: Ein Meisterwerk des Berliner Mutterwitzes. Alle Zille-Infos gibt’s hier.
(André Schinkel/Pressemitteilung)