Mit einer Ausstellung in der jw-Ladengalerie erweist der Pirckheimer Prof. Roland Berger erneut Größen der Malerei wie Michelangelo, Dürer, Kandinsky, Bill, Malewitsch, Warhol, Mattheuer, Metzkes und anderen seine "Reverenz", wie er es bereits im April und Mai in der Eremitage Gransee tat.
Einfühlsam deutet er seit nunmehr gut 50 Jahren mit Graphiken, zumeist als Linolschnitt, das Werk dieser Künstler neu.und nimmt, teilweise mit neuem gesellschaftlichen Hintergrund und auch einem humorvollen Ernst, Bezug auf das Werk dieser Künstler. So verreckt etwa der "Sklave" von Michelangelo hinter der Windschutzscheibe eines verunfallten Luxusautos oder Warholds blecherne "Soup-Büchsen" werden zu Pfandflaschen einer DDR-Marke. Dabei interpretierte der Künstler Themen, künstlerische Aussagen, Linienführung und Bildaufbau in seiner eigenen Art neu.
Eröffnung: 5. September 2019, Eröffnung: Andreas Wessel. Es spricht: Roland R. Berger
Ausstellung: 6. September - 8. November 2019
jw-Ladengalerie
Torstraße 6, 10119 Berlin