Im diesjährigen Magazin zur BuchDruckKunst ist noch ein Interview mit ihm zum 35jährigen Jubiläum der "Quetsche" abgedruckt, das nun zu einem unvorhergesehenen Nachruf wird. Damit ist ein streitbarer Drucker, Buchkünstler und Verleger gegangen, der auch ein schillerndes "Urgestein" der Szene war. Schade, daß wir uns "wegen Corona" nicht in Hamburg sehen konnten und nun eine Begegnung nicht mehr möglich ist. Es bleiben viele schöne Bücher und Anekdoten von gemeinsam verbrachten Messen ...
(Klaus Raasch)