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Maximilian-Gesellschaft

Pirckheimer-Blog

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Mi, 15.12.2021

Aus dem Antiquariat 4/2021

Das letzte Heft des Jahres "Aus dem Antiquariat", eine Zeitschrift, die auch allen Mitgliedern der Maximilian-Gesellschaft zugestellt wird, enthält das Jahresregister 2021.

Roland Jäger beschäftigt sich mit dem Gebrauchsgraphiker und Buchgestalter Fritz Löwen, auch Lucien Lowen, (1893 - 1970) und Hans-Otto Keunecke untersucht den Nürnberger Antiquariatsbuchhandel im 17. Jahrhundert und stellt Deutschlands ältesten Antiquariatskatalog vor.
Weiterhin im Heft: ein Interview von Björn Biester mit Sibille Wieduwilt, Vorsitzende des Verbandes Deutscher Antiquare und seit 14 Jahren Inhaberin des Kunstantiquariats Tresor am Römer in Frankfurt am Main, zur gegenwärtigen Situation des Antiquariatsbuchhandels.

Sa, 13.11.2021

Endgültige Absage auch für 2021

Am 30. September wurde an dieser Stelle darüber informiert, dass die Jahresversammlung der Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst, die ursprünglich im April 2020, später dann im Herbst 2020 in Ottobeuren stattfinden sollte, erst nach Leipzig im Frühjahr, später in den Herbst 2021 verlegt wurde.

Schweren Herzens hat sich der Vorstand der Maximilian-Gesellschaft entschlossen, die Jahresversammlung in Leipzig Anfang Dezember 2021 ebenfalls abzusagen.

Nach derzeitigem Stand soll die Jahresversammlung nunmehr in Ottobeuren am 23. und 24. September 2022 stattfinden. Über die Fortführung der Aktivitäten werden Maximilianer auf der Homepage informiert.

Do, 30.09.2021

AUS DEM ANTIQUARIAT 3/2021

Angenehm überrascht hat das aktuelle Heft "Aus dem Antiquariat" - sowohl der reich bebilderte Beitrag von Adela Sophia Sabban über Christoph Meckel und die Eremiten-Presse von V.O. Stomps, als auch die Abhandlung von Michael Eschmann, über den Berliner Antiquar und Buchhändler Hugo Streisand (1877 - 1955).
Im Beitrag über die Eremiten-Presse wird deutlich, warum die Zusammenarbeit von Meckel und Stomps nahelag, sie entsprang der Verbindung von Wort und Bild im Buch. "Ich betrachte mein geteiltes Dasein und die geteilten Bereiche und Wirkungen: Literatur und Graphik. In meiner Person eines, verschmolzen, unteilbar und durch nichts zu trennen." (Christoph Meckel). Der Artikel von Michael Eschmann, Antiquar in Griesheim, ist eine weitere Facette seiner Beschäftigung mit dem Curriculum Vitae von Antiquaren.

Für Mitglieder der Maximilian-Gesellschaft ist die beigelegte Information über die Verlegung der Jahresversammlung, die ursprünglich in Ottobeuren stattfinden sollte, nach Leipzig wichtig.
Das Programm sieht Führungen durch die Bibliotheca Albertina, die Besichtigung des Verlags Faber & Faber, Führungen durch den Papyrus Ebers Schauraum und die Präsentation ausgewählter Handschriften und Nachlässe aus der UB Leipzig, eine Führung durch das Deutsche Buch- und Schriftmuseum und das Museum für Druckkunst Leipzig vor.

Jahrestreffen: 10. und 11. Dezember 2021
Mitgliederversammlung: 10. Dezember 2021, 15 Uhr

Vortragssaal der Bibliotheca Albertina

Do, 08.07.2021

RELAUNCH: maximilian-gesellschaft.de

Vor genau 12 Jahren erneuerte die die 1911 in Berlin entstandene, 1946 in Hamburg neu gegründete Maximilian-Gesellschaft mit Blick auf das 100jähriges Bestehen ihren Webauftritt.

Diese Seite erfuhr nunmehr, gestaltet durch Aaron Sabellek, eine Modernisierung. Als wichtigste Neuerung erhielt sie einen Überblick über die Zeitschrift "Aus dem Antiquariat", die alle Mitglieder kostenlos erhalten und einen passwortgschützten Mitgliederbereich mit gesellschaftsinternen Informationen zur jeweils aktuellen Jahresversammlung, sowie zu anderen eigenen Veranstaltungen und zu den Rundschreiben der letzten Jahre.

siehe: Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst

Di, 29.06.2021

Aus dem Antiquariat 2/2021

Die Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst hat an ihre Mitglieder Heft 2/2021 von Aus dem Antiquariat ausgeliefert, wieder ohne die üblicherweise beigelegten "Mitteilungen für Mitglieder", jedoch mit eine kleinen Notiz zu dieser Gesellschaft:
"Die Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst überarbeitet ihren Auftritt im Internet und entwirft gemeinsam mit ihrem neuen Vorsitzenden Ulrich Johannes Schneider {Leipzig) eine Selbstdarstellung, die auch die Zeitschrift ›Aus dem Antiquariat‹ einschließt, die für Mitglieder kostenfrei ist. Außerdem geplant ist eine Rubrik ›Das sind wir‹ mit der Möglichkeit der Vorstellung in Bild und Text von Mitgliedern und ihren Sammlungsinteressen. Die neue Website soll im Juli 2021 online gehen."

Außerdem schreibt Thomas Reinecke über Die vielen Pseudonyme des Alfred Klement von Treldewehr, Dirk Heißerer über Thomas Mann bei der digiPress und Gerhard Leyerzapf forscht zur Identität von Frateco, Verfasser des Romans Don Quichote von München.

Mo, 29.03.2021

Aus dem Antiquariat 1/2021

Heft 1 diesen Jahres der Zeitschrift für Antiquare und Büchersammler ist jetzt erschienen, (pandemiebedingt?) ohne eingelegte Mitteilungen für Mitglieder der Maximilian-Gesellschaft und 4 Seiten kleiner.
Ein ausführliche buchgeschichtliche Untersuchung unter der Rubrik Literatur widmet sich dem Drucker des ›Werther‹ (Johannes Salzwedel) und unter der Rubrik Sozialkritik findet sich der Beitrag Industrie 1.0 - Friedrich Engels und der Aufstand der schlesischen Weber 1844 (Jörg Bönig).
Das Heft enthält auch ein Interview von Björn Biester mit dem neu gewählten Vorsitzenden der Maximilian-Gesellschaft Ulrich Johannes Schneider - hieraus zwei Zitate:

"Bücher sind und bleiben besondere Liebhaberstücke, so wie sie das in der Vergangenheit waren, selbst wenn gerade der Antiquariatsmarkt sich verkleinert und im Buchhandel auch digitale Produkte auftauchen. Vergessen wir nicht, dass das Buch in seiner langen Geschichte immer schon sowohl ein ordinäres Kommunikationsmittel war wie ein Gegenstand der Hingabe. Bücher repräsentieren in ihrer aktuellen Produktion - und es gibt doch nicht wenige Buchhersteller und Verlage, die sich um Kunst und Schönheit bemühen - erstaunliche und staunenswerte Produkte unserer Kultur, bezeugen deren Phantasie und Neugier."
"Der Rückgang von Mitgliederzahlen ist in allen bibliophilen Gesellschaften eine neuere Tendenz. [...] Wir sehen am Beispiel der Pirckheimer-Gesellschaft, die mit einem neuen Auftritt und aktiver Mitgliederwerbung diesem Trend erfolgreich widersteht, dass man durchaus etwas tun kann."

So, 20.12.2020

Aus dem Antiquariat 4/2020

Mitglieder der Maximilian-Gesellschaft und Abonnenten fanden jetzt das Heft 4 "Aus dem Antiquariat" im Briefkasten.

Achim Bonte schreibt über Georg Salter im "Dritten Reich" zum Thema Urheber vertrieben, Werke weiter verwertet, Roland Jaeger über Lion Feuchtwanger, Julia Schneidawind betreibt Spurensuche nach zwei wertvollen Blockbüchern aus dem Besitz der Münchener Familie Aufhäuser.
Die Ausgabe enthält weiterhin einen Bericht über die Hamburger Ausstellung Das Plakat, über Antiquariatsmessen in Zeiten der Pandemie, Katalogbesprechungen und -notizen und Rezensionen.

Mo, 14.12.2020

Postkarten jetzt auch bei der Maximilian-Gesellschaft

Vor gut drei Jahres kreierte die Pirckheimer-Gesellschaft den Slogan "Verrückt nach Buch und Graphik?". Das erste Mal nutzten wir diesen Slogan auf der Leipziger Buchmesse 2017. Seitdem ist er unter anderem in der Headline unserer Internetpräsenz zu finden als "Pirckheimer-Gesellschaft für Sammler & andere Verrückte"

Dieser Slogan kam offensichtlich gut an, so gut, dass er jetzt auch von der Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst übernommen wurde: "Verrückt nach Büchern? Dann werden Sie Mitglied der Maximilian-Gesellschaft" So heißt es jedenfalls auf zwei Postkarten, die die Maximilian-Gesellschaft jetzt für ihre Mitgliederwerbung nutzt.

Do, 25.06.2020

Aus dem Antiquariat 2/2020

Das aktuelle Heft Aus dem Antiquariat, welches auch alle Mitglieder der Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst erhalten, wird derzeit ausgeliefet.

Beiliegend neben einer Einladung, Mitglied der Verlagsgenossenschft der Büchergilde zu werden, die auch bereits den Marginalien beilag, findet sich im Heft die Mitteilung der Maximilian-Gesellschaft, dass aufgrund des ausgefallenen Jahrestreffens mit Mitgliederversammlung die Wahl des Vorstandes im Frühherbst als Briefwahl stattfinden wird.

In der AdA  2/2020 finden sich neben den üblichen Rubriken wie Antiquariat, Katalognotizen und -besprechungen, Rezensionen und Allgemeines 2 Berichte über "Maigret auf Deutsch" von Hans Altenhein und eine Betrachtung zu einem Kindergedicht von Thomas Mann (Dirk Heißerer), auch ein Rückblick auf "Das Seminar für Antiquare seit 1971"von Björn Biester.

Das für mich interessanteste war allerdings die Wiederentdeckung eines Textes von Alfred Polgar mit dem Titel "Bücher", veröffentlicht 1927 in "An den Rand geschrieben", der von der Maximilian-Gesellschaft dem Heft beigelegt wurde.

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So, 15.03.2020

© Maximilian-Gesellschaft

Buchkultur des 19. Jahrhunderts

Mitglieder der Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst erhalten in diesen Tagen den letzten Band des Gesamtwerks "Die Buchkultur im 19. Jahrhundert" als Jahresgabe für 2019 und 2020. Dieser Band 2/2  widmet sich den Themen Illustration, Schrift und Einband. Verfasser sind Eva-Maria Hanebutt-Benz, 1987 bis 2010 Direktorin des Mainzer Gutenberg-Museums, und Walter Wilkes, bis 2006 Professor für Typografie und Druckverfahren sowie Leiter der Lehrdruckerei an der Technischen Universität Darmstadt. 
Vorangegangen waren nach den Publikationen zum 15., 16. und 18. Jahrhundert, zur Buchkultur im 19. Jahrhundert die Bände 1 und 2/1, an denen Monika Estermann und Frieder Schmidt mitgewirkt hatten, diese Bände wurden ebenfalls als Jahresgaben an die Mitglieder der Maximilian-Gesellschaft ausgereicht.

Die Buchkultur im 19. Jahrhundert Bd. 1 (technische Grundlagen)
Hamburg: Maximilian-Gesellschaft e.V. 2010.
900 Exemplare. 30 x 21 cm. 550 S., Leinen.
100 Euro.
ISBN 978-3-921743-56-0

Die Buchkultur im 19. Jahrhundert Bd. 2/1 (Zeitalter, Materialität, Gestaltung)
Hamburg: Maximilian-Gesellschaft e.V. 2016.
900 Exemplare. 30 x 21 cm. 501 S., Leinen.
100 Euro.
ISBN 978-3-921743-65-2

Die Buchkultur im 19. Jahrhundert Bd. 2/2 (Illustration, Schrift und Einband)
Hamburg: Maximilian-Gesellschaft e.V. 2020.
850 Exemplare. 30 x 21 cm. 735 S., Leinen.
120 Euro
ISBN 978-3-921743-68-3

Alle 3 Bde. zusammen: 290 Euro
ISBN 978-3-921743-55-3

eine Anmerkung: Die für den 3./4. April 2020 geplante Jahresversammlung der Maximilian-Gesellschaft in Ottobeuren wird auf den Herbst verschoben.

Di, 25.12.2018

500. Todestag von Kaiser Maximilian I

Die Jahresgabe der Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst ist in diesem Jahr aus Anlass der 500sten Wiederkehr seines Todes ein Original Farbholzschnitt von Felix Martin Furtwängler nach dem Totenbildnis von Kaiser Maximilian I.

Leporellofaltung. 79,5 x 35 cm. 650 Exemplare. Vom Künstler signiert
Mit begleitendem Text von Ernst Fischer: Maximilian I. - zur fünfhundertsten Wiederkehr seines Todes im Jahr 2019
 

Mo, 05.03.2018

Grillparzerhaus / Literaturmuseum

Jahresversammlung der Maximilian-Gesellschaft

Die Jahresversammlung 2018 der Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst wird vom 3. und 5. Mai in Wien stattfinden.

Auf dem Programm stehen der Besuch der Wien-Bibliothek im Rathaus, die Österreichiche Nationalbibliothek, die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, die Präsentation ausgewählter Maximiliana im Albertina, das Dorotheum, der Schottenstift, das Österreichische Museum für Angewandte Kunst, das Sigmund Freud Museum und die Galerie Druck & Buch Susanne Palberg.

Am Freitagden 4. Mai findet um 14 Uhr im Grillparzerhaus die 95. Ordentliche Mitgliederversammlung mit Wahl des Vorstandes statt.

Do, 09.11.2017

Goethes Autographensammlung

Die Maximilian-Gesellschaft legt mit der diesjährigen Jahresgabe wieder ein bibliophiles Kleinod vor, den Band "Aus Goethes Autographensammlung". Dieser geht zurück auf eine gemeinsame Ausstellung des Weimarer Goethe- und Schiller-Archivs und des Goethe-Museums in Frankfurt/M, wobei dieser Band gegenüber der Ausstellung um thematisch wichtge Stücke erweitert wurde. Das im Wallstein Verlag in einer Auflage von 1200 Exemplaren erschienene Buch wurde von Claudia Rupp gestaltet und in der Offizin Scheufele gedruckt und in Ln. gebunden, 700 Exemplare der 1.200er Auflage wurden speziell für die Maximilian-Gesellschaft geschaffen.

Der Band über Goethes Autographensammlung geht den Geschichten von mehr als 60 auserlesenen Einzelstücken der Sammlung nach. Er bietet zu den einzelnen Stücken neben einer Faksimileseite jeweils eine Einführung sowie als Beilage die Transkriptionen der Autographen u. a. von Achim von Arnim, Ludwig van Beethoven, Johann Friedrich Cotta, Denis Diderot, Johann Gottlieb Fichte, Jacob Grimm, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Alexander und Wilhelm von Humboldt, Immanuel Kant, Heinrich von Kleist, Gotthold Ephraim Lessing, Wolfgang Amadeus Mozart, Napoleon, Sophie von La Roche, Friedrich Schiller, Walter Scott, Madame de Staël, Voltaire, George Washington und Christoph Martin Wieland.

ISBN 978-3-921743-66-9 (Maximilian-Gesellschaft)
ISBN 978-3-8353-3106-8 (Wallstein Verlag)

Sa, 01.04.2017

Pirckheimer organisieren eine Bibliophilen-Messe

Drucker, Kleinverlage, Graphiker haben ihre Messen und Ausstellungen und es gibt große Buchmessen in Frankfurt/M und Leipzig. Nach 1990 erstmals war in Leipzig auch die Pirckheimer-Gesellschaft wie zuvor schon der LBA unter den Ausstellern und vertrat die Sammler und Buchliebhaber, eine »Entscheidung, die goldrichtig war«, wie Ralph Aepler, Vorsitzender der Pirckheimer-Gesellschaft, rückblickend resümierte.
Aber der Bibliophile selbst, der Sammler von guten Büchern, Pressendrucken und Graphiken, der Bücherfreund, war bislang immer nur Besucher dieser Messen und die Pirckheimer verständigten sich darauf, dass es Zeit wird, auch diesen eine Plattform zu schaffen.
"Immerhin ist der bislang Angesprochene derjenige, um den es sich eigentlich dreht, derjenige, der bestimmen sollte, was auf einer Buchmesse präsentiert wird", so der Vorstand in einer Pressemitteilung am heutigen Tag.
"Aus diesem Grund hat der Vorstand der Pirckheimer-Gesellschaft in Leipzig beschlossen", so heißt es weiter, "eine Bibliophilen-Messe auszurichten. Vorgespräche in Leipzig signalisierten ein großes Interesse. Voraussichtlich in Berlin, im Gespräch ist aber auch Leipzig oder Hamburg, wird in genau einem Jahr, am Sonntag, den 1.4.2018 die erste Deutsche Bibliophilen-Messe (DBM2018) stattfinden. Neben der Gesellschaft der Bibliophilen, der Maximilian-Gesellschaft, der Pirckheimer-Gesellschaft und den wichtigsten regionalen Bibliophilen-Gesellschaften wird 42 bedeutenden Sammlern die Möglichkeit geboten, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Interessenten können sich ab sofort bewerben, es entscheidet das Los über die Teilnahme. Die Bewerbung sollte neben einer ausführlichen Biographie detaillierte Angaben über das Sammelgebiet beinhalten und ist zu richten an dbm2018(at)pirckheimer-gesellschaft.org."
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Mi, 29.03.2017

Jahresversammlung der Maximilian-Gesellschaft

Die Jahresversammlung 2017 der Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst wird am 5. und 6. Mai in Hildesheim stattfinden.
Das Tagungshotel wird das Novotel Hildesheim sein. Am Freitag Vormittag steht das Stadtarchiv Hildesheim auf dem Programm, nach einem Mittagessen findet die 94. Ordentliche Mitgliederversammlung in der Dombibliothek statt. Danach ist eine Führung durch die Dombibliothek und das Dommuseum geplant, um 19 Uhr ein Abendessen im Tagungshotel.
Am Samstag endet das Treffen nach einem Besuch des Roemer- und Pelizaeus-Museum und einem Mittagsimbiss.
Für 2018 ist die Jahresversammlung der Maximilian-Gesellschaft für 5 Tage in Wien vorgesehen.