Unter diesem Titel, der Vergil zitiert, ist von heute bis zum 18. Dezember die Italien-Ausstellung von Claudia Berg in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin) zu sehen. Gestern wurde sie feierlich eröffnet und zeigt die Arbeiten der Hans-Meid-Preisträgerin, die es als Zeichnerin, Grafikerin und seit einigen Jahren auch Malerin von Mitteldeutschland aus immer wieder in das Land von Licht, Antike und Renaissance zieht. Ein Großteil ihres Werks, das auch immer wieder mit Literatur (Lessing, Klopstock ...) kommuniziert, oft auch die heimatlichen Landschaften abbildete (das Mansfeld, die Gärten in Dessau und Wörlitz), bezieht sich mittlerweile auf das Land, die jüngsten Arbeiten entstanden in Umbrien. Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Beiprogramm etwa mit Führungen durch die Künstlerin und Veranstaltungen mit Christoph Markschies, Christian Lehnert und Durs Grünbein. Hingehn!
(André Schinkel/Pressemitteilung)