Sie sind hier

Blog

Pirckheimer-Blog

Di, 21.11.2017

Hannes Hegen

Der Autor und Biograf Prof. Dr. Bernd Lindner zeichnet - anläßlich des Erscheinens der Taschenbuchausgabe von "Die drei Leben des Zeichners JoHANNES HEGENbarth" beim Tessloff Verlag - die familiären und künstlerischen Bezugspunkte des Schöpfers des MOSAIK zu seinen beiden Großonkeln Emanuel und Josef Hegenbarth nach. Beide haben in dem jungen Johannes nicht nur den Wunsch geweckt, ebenfalls eine künstlerische Entwicklung jenseits der Glasmacher-Dynastie der Hegenbarths aus Böhmisch-Kamnitz einzuschlagen, sondern ihn bis in die Themen- und Motiv-Wahl hinein bei seinen Karikaturen und vor allem dem MOSAIK inspiriert und beeinflusst.

Die Veranstaltungsreihe Bilderkarussell der Hegenbarth Sammlung Berlin dreht sich um das Verhältnis, wie Wort und Bild zueinander kommen. Dieses spezielle Bilderkarussell dreht sich bereits zum zweiten Mal: Schon 2015 stellte der Leipziger Kulturhistoriker und -soziologe Bernd Lindner unserem Publikum die mittlerweile vergriffene Erstausgabe seiner Hannes Hegen Biografie vor.

Lesung: 29. November 2017, 19 Uhr
Eintritt frei, Anmeldung erbeten.

Herr Hegenbarth | Nürnberger Straße 49 | 10789 Berlin

Näheres: Auf Familenpfaden

Jörg Seifert - Such die Maus

Eine Ausstellung der Galerie Laterne, Chemnitz, zeigt Malerei auf Leinwand des Pirckheimers Jörg Seifert, Annaberg. Der Künstler wird auf der Ausstellung am 4. Dezember eigene Texte lesen.
Es erscheint ein Katalog, 60 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen der ausgestellten Arbeiten (Bestellung per e-mail für 5,00 Euro plus Versandkosten).

Auszug aus dem Katalogtext

  • LATERNE: Also, wie geht es los bei dir, wenn du eine leere Leinwand siehst, welche Vorstellungen hast du dann, welche Idee hast du, was willst du festhalten und warum willst du es festhalten?
  • Jörg Seifert: Es gibt auf jeden Fall keinen Plan. Das ist sozusagen der einzige Plan, den es gibt. Der Rest ist ein Herantasten und Versuchen. Man hat eine Ahnung, aber es würde mich nicht reizen, mich vor eine Leinwand zu stellen und zu wissen, wie sie am Ende aussieht. So könnte (wöllte!) ich überhaupt nicht anfangen zu arbeiten. Insofern ist der Ansatz schon da, wobei immer alles mitspielt, was man schon gesehen hat, was man von anderen zur Kenntnis genommen hat, was man selber probiert hat, aus diesem Konglomerat aus Erfahrungen, Erlebnissen und Begegnungen erwächst dann das Schaffen, der direkte Zugriff. Was du am Anfang sagtest, dass der Anspruch da ist, etwas noch nicht Vorhandenes, das hat wahrscheinlich jeder Künstler, wobei auch jeder weiss, dass man auf den Schultern der Vorgänger steht, weil die einen geprägt haben. Was man schon gesehen hat, was bereits existiert, auch in der Natur - ist ja klar."

Ausstellung: 20. November 2017 - 28. Februar 2018
Lesung mit Jörg Seifert am 04. Dezember 2017, 19.30 Uhr

Galerie und Kunstverein LATERNE e.V.
Karl-Liebknecht-Str. 19 | 09111 Chemnitz

Mo, 20.11.2017

6. Hamburger Antiquariatstag

In Hamburg fand am Sonntag ein Antiquariatstag statt und 24 Stunden später stellte uns Ursula Saile-Haedicke vom Versandantiquariat Tills Bücherwege in lieber Tradition die Fotos von diesem Ereignis zur Verfügung, siehe hier.

Die Veranstaltung setzt erfolgreich die Tradition des quod libet-Antiquariatstages fort. Die Veranstaltungsstätte befand sich jetzt wieder im Museum der Arbeit direkt am U-/S-Bahnhof Barmbek. Neben Hamburger Antiquaren präsentierten Aussteller aus anderen Teilen Deutschlands (Bremen, Braunschweig, Kiel, Hannover, Hildesheim, Berlin, Düsseldorf, Lüneburg, Mainburg, Münster, Regensburg, Stade) sowie Kollegen aus den Niederlanden und Schweden ein breitgefächertes Angebot. Erstmals dabei war auch die Werkstatt für Buch und Kunst (Ireen Kranz) aus Melbeck.

Horst Hussel (1934 - 2017)

Horst Hussel ist tot. Er starb am 18. November im Alter von 83 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit.

Der vor allem für seine eigenwilligen grahischen Werke bekannte Künstler wurde 1934 in Greifswald geboren. Ein 1954 begonnenes Studium an der Kunsthochschule in Weißensee konnte er nicht abschließen und wurde kurz vor dem Einreichen seiner Diplomarbeit mit dem Vorwurf "dekadenter künstlerische Auffassungen" exmatrikuliert. Auch ein Studium in West-Berlin konnte er wegen der Grenzschließung nicht beenden.

Dessen ungeachtet wurde er in der DDR mit einem umfangrechen Schaffen, mit Buchillustrationen und Grafiken bekannt, so Werke zu Alfred Jarry, Hermann Harry Schmitz, James Joyce oder Stefan Heym. Mit dem Ende der DDR gründete er die Dronte-Presse und arbeitete in Berlin.

Horst Hussel war Zeit seines Lebens der Pirckheimer-Gesellschaft sehr verbunden, ohne jedoch jemals Mitglied zu sein. So übereignete er den Pirckheimern seine letzte Graphik (Abb.), um die Bemühungen dieser Gesellschaft für das gut gemachte Buch zu unterstützen und in Wertschätzung des Wirkens der Pirckheimer für den bibliophilen Gedanken.

Wir verlieren mit ihm einen der Großen auf dem Gebiet der Buchillustration und Graphik.

So, 19.11.2017

Wenzels Tubarium

Schwarzdruck hat - endlich mal wieder - ein Buch selber gedruckt: das „Tubarium“. Das Buch (buchgedruckt, mit einer exklusiven CD und einem Notenheft) ist auf 100 Verkaufsexemplare limitiert.

Ein außergewöhnliches Buch in vielerlei Hinsicht. Und die Eremitage Gransee feiert Premiere: der Autor Hans Eckardt Wenzel und der Tubist Georg Schwark (bekannt u.a. von einigen Ausstellungseröffnungen hier in der Eremitage) gibt sich die Ehre … Es erwartet die Premierengäste ein anregender, vergnüglicher und einmaliger Abend.

Das Buch wird, solange der Vorrat reicht, nur an diesem Abend zum einmaligen Sonderpreis von 70 Euro zu haben sein - nachgedruckt wird definitiv nicht!

Buchpremiere: 24. November 2017, 19 Uhr

EREMITAGE GRANSEE
Galerie für zeitgenössische Buchkunst und Druckgraphik
Mauerstraße 4 A · D-16775 Gransee

artbook.berlin 2017

Die artbook.berlin 2017 ist vorbei - geblieben sind viele gute Erinnerungen, interessante Gespräche, neue Freunde und ein paar Fotos!

Die Pirckheimer konnten sich erfolgreich vorstellen oder in Erinnerung bringen, nicht nur durch unsere Präsentation an Stand A26, auch durch einen Vortrag von Ralph Aepler und die Vorstellung durch Armin Schubert des von den Pirckheimern unterstützten Buchprojekts "Hühnerkastanie" der Bücherkinder Brandenburg. Auch unser Mitglied Claus Lorenzen (Offizina Ludi) leistete dazu einen bemerkenswerten Beitrag durch Signierstunden mit Albrecht von Bodecker, Klaus Ensikat und Felix Scheinberger. Die am Pirckheimer-Stand ausgelegten Informationen mit Beitrittsantrag waren bereits Stunden vor Schließung der artbook.berlin vergriffen.

Zu danken ist natürlich den vielen Betreuern unseres Standes, vor allem Till Schroeder und Robert R. Fehler.

Alle Freunde des gut gemachten Buches, der artbook.berlin und der Pirckheimer-Gesellschaft finden hier nochmals einige Fotoimpressionen, diesmal "barrierefrei" ohne die Notwendigkeit, sich über Facebook anzumelden.

(ad)

Fr, 17.11.2017

Klaus Völker, Foto Ralf Parkner

Johannes Bobrowski

Wie jedes Jahr im November trafen sich die Berlin/Brandenburger Pirckheimer im Antiquariat Brandel in Berlin Friedrichshagen.
Prof. Dr. Klaus Völker, Vorsitzender der Bobrowski-Gesellschaft, hielt seinen Vortrag "Niemand ist sofort aus sich selbst da" - Johannes Bobrowski und seine Dichtungen im Jahr seines 100.Geburtstags.
(Ralf Parkner)

Do, 16.11.2017

Die Koffer für die artbook.berlin 2017 sind gepackt ...

Pirckheimer auf der artbook.berlin

Morgen startet die artbook.berlin nunmehr zum fünften Mal und die Pirckheimer werden wieder dabei sein ...

... waren von der ersten Stunde an bei dieser Buchkunstmesse dabei. Bei der ersten artbook.berlin waren wir vertreten durch unsere Mitglieder, bei der zweiten darüber hinaus mit einem Informationsstand der Pirckheimer-Gesellschaft und bei der vierten bereits durch Beteiligung am Programm. Die Koffer für die artbook.berlin 2017 sind gepackt und wir haben wieder Proben unserer Jahresgaben, der Graphischen Beilagen zu den Marginalien und viele Probehefte dieser Zeitschrift, originalgraphische Speisekarten und bibliophile Gaben zu Jahrestreffen und natürlich Aufnahmeanträge im Gepäck.

Auch viele Mitglieder unserer Gesellschaft sind 2017 mit eigenen Präsentationen auf der artbook vertreten, so u.a. Rainer Ehrt, Wolfgang Grätz, Christian Ewald und und und - näheres hier: artbook.berlin 2017. Also: ein Besuch lohnt!

17. November 2017, 16 - 20 Uhr
18. November 2017, 12 - 20 Uhr
19. November 2017, 11 - 17 Uhr

Kunstquartier Bethanien
Mariannenplatz 2 | 10779 Berlin

Elke Rehder: Dr. B. in Isolationshaft, Acryl auf Leinwand. 2017. Format 100 x 80 cm

Elke Rehder - "75 Jahre Schachnovelle"

Am 7. Dezember 1942 erschien die deutschsprachige Erstausgabe der Schachnovelle in Buenos Aires. Außerdem hat Stefan Zweig am 28. November Geburtstag.

Aus diesem Anlass wird in der Anna-Ditzen-Bibliothek in Neuenhagen bei Berlin die Ausstellung "75 Jahre Schachnovelle - Bilder von Elke Rehder" gezeigt mit Gemälden, Grafiken und illustrierten Büchern, die bisher zur Schachnovelle entstanden sind. Ausgestellt wird unter anderem ein wertvolles Buch, welches Ulrike Erber-Bader im Juni 2004 den Teilnehmern der 105. Jahresversammlung der Gesellschaft der Bibliophilen in Frankfurt am Main widmete. Außerdem werden Grafiken der Pirckheimerin Elke Rehder zur Schachnovelle gezeigt, die in den Zeitschriften "Illustration 63" und in "Graphische Kunst" des Pirckheimers Jürgen Schweitzer erschienen sind. Sechs großformatige Gemälde auf Leinwand von Elke Rehder mit vier Motiven aus der Schachnovelle und zwei Situationen zum Exil 1941 und 1942 werden in Neuenhagen zum ersten Mal ausgestellt.

Eröffnung: 24. November 2017, 18 Uhr mit einer Lesung aus der Schachnovelle. Der Kurator Raymund Stolze wird Grußworte der Künstlerin verlesen.
Ausstellung: 24. November - 8. Dezember 2017

Anna-Ditzen-Bibliothek | Hauptstr. 2 | 15366 Neuenhagen bei Berlin

Weitere Informationen auf der Seite des Berliner Schachverbandes.

Mi, 15.11.2017

Mi Poema - Mein Gedicht

Wie fast jedes Jahr gibt es in Wuppertal eine Ausstellung der Graphiken aus dem neuen Kalender der Druckwerkstatt Matagalpa/Nicaragua, je nach Raummöglichkeit mit weiteren Arbeiten.

Der Kalender wurde im Sommer diesen Jahres von den Mitgliedern der Gruppe „TallerContil“ (Rußwerkstatt) in einem selbstorganisierten Workshop entwickelt und von Hand gedruckt. Die 12 Farbholzschnitte sind einzeln signiert und in einer Auflage von 40 Exemplaren numeriert, die Kalendarien werden auf separaten Blättern digital gedruckt.
Der Kalender mißt 42 x 30 cm im Hochformat. Die Holzschnitte sind auf naturfarbenem Werkdruckpapier gedruckt, der Rückseitenkarton hat eine Klappöse zur Wandhängung. Der Kalender kann zum Postversand bestellt werden.
Der Kalender kostet 110.- € zzgl. 5.- € Versand. 50 % des Verkaufserlöses geht an die Autoren, 50 % wird für ein neues Projekt in Matagalpa verwendet.

Eröffnung: 20. November 2018, 18.30 Uhr

VHS Wuppertal-Elberfeld | Schulstr. 20 | Wuppertal-Elberfeld

Bestellung: Eckhard Froeschlin, Alte Papierfabrik | Fabrikstr. 32-40 | D - 72516 Scheer/Donau

Di, 14.11.2017

DDR-Bürger auf der Leipziger Buchmesse 1986 | Bildrechte: dpa

Buchmessen in der DDR

Der Verein der Bücher- und Graphikfreunde Magdeburg und Sachsen-Anhalt "Willibald Pirckheimer" lädt ein zu einem Abend mit Patrica F. Blume über »Buchmessen in der DDR«.

Durch ihre langjährigen Recherchen ist Patricia F. Blume eine profilierte Kennerin der Geschichte der Internationalen Leipziger Buchmesse, die das Gesicht der Buchstadt in der DDR deutlich prägte. Sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Buchwissenschaft der Universität Leipzig und arbeitete außerdem zu ungelesenen Büchern und Breslauer Verlegern. Im Zuge ihrer Forschung zu diesem vielschichtigen Kapitel der Leipziger Vergangenheit hat Patricia F. Blume bereits veröffentlicht, u. a. diverse Aufsätze in Zeitschriften wie dem Deutschland Archiv und in Sammelbänden zu Medien in der DDR und zum Heimlichen Lesen sowie einen mehrteiligen Artikel (Patricia F. Zeckert) in der Leipziger Volkszeitung.
(Ralf Wege)

Näheres unter Buchmessen in der DDR

15. November 2017

Literaturhaus Magdeburg, Thiemstraße 7

 

Mo, 13.11.2017

Elke Rehder, Holzschnitt - Komm! ins Offene, Freund! zwar glänzt ein Weniges heute | Nur herunter und eng schließet der Himmel uns ein. Unvollendete Elegie von Friedrich Hölderlin
Klaus Raasch, Holzschnitt - ohne Titel

"Graphische Kunst"

Außer den Marginalien kenne ich nur noch die seit 2004 vom Pirckheimer Jürgen Schweitzer herausgegebene "GRAPHISCHE KUNST Internationale Zeitschrift für Buchkunst und Graphik Neue Folge" als Zeitschrift, die regelmäßig originalgraphische Beilagen enthält.

Die zweimal jährlich erscheinende GRAPHISCHE KUNST wurde 1973 von Curt Visel gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die klassische Druckgrafik zu fördern. Das Heft erscheint in bibliophiler Ausstattung mit Beiträgen über Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts.

Das neueste Heft wird in den nächsten Tagen ausgeliefert und enthält in der Ausgabe B in 150 signierte Exemplaren die Holzschnitte der Pirckheimerin Elke Rehder zu Hölderlin "Komm ins Offene, Freund!" (Abb.), von Klaus Eberlein "Des Deutschen Hörigkeit" und die Farbholzschnitte von Alexandra Frohloff "Stehendes Wasser" und vom Pirckheimer Klaus Raasch "ohne Titel" (Abb.). Die Ausgabe A enthält mit nummerierten und signierten 100 Exemplaren zusätzlich Radierungen von Markus Retzlaff " Frauenkirche" und von Andreas Raub "Ginko".

Näheres hier: GRAPHISCHE KUNST

 

So, 12.11.2017

Leopold Schefer, um 1860

Einige Dichter, die Marginalien und andere „Organe“

Ich habe im Lauf der Jahre in den Marginalien (seit 2003) und anderswo etliche Artikel veröffentlicht, die zu meinen Bemühungen gehören, Leopold Schefer, Heinrich Stieglitz, Max Waldau und andere zu Unrecht vergessene Dichter in die Literaturgeschichte des Biedermeier zurückzuholen. Sie ergänzen zum Teil die in der Wikipedia unter „Bernd-Ingo Friedrich“ aufgeführten Publikationen, zum Teil auch einander. Mich bekümmert, daß sie so weit verstreut erschienen sind (in den Marginalien z. B. nur das, was sich „bibliophilengerecht“ verarbeiten ließ) und kaum wahrgenommen werden. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auf einige interessante Artikel aufmerksam machen, die (leider) nicht in die Marginalien paßten.

(Bernd-Ingo Friedrich)

zur Artikelliste

Exlibris-Wettbewerb

Die Gemeinde St. Mihiel, der Verein «Amis de la Bibliothèque Bénédictine» und der Französische Exlibris Verein «AFCEL» ruft Künstler aus allen Ländern und in jedem Alter aus Anlaß des Endes der Schlacht von St. Mihiel zu einem internationalen Exlibris-Wettbewerb zum Thema «WAFFENSTILLSTAND» auf.
Es werden u.a. Preisgelder in Höhe von 2500 €, sowie Ehrenvolle Erwähnungen ausgelobt. Die Preisverleihung findet zur Eröffnung der Internationalen Bienale des Buchkunsthandwerks (BIAL) in St. Mihiel, Frankreich, statt.

Reglement der Teilnahme

Sa, 11.11.2017

30 Jahre Werkstatt Künstlerische Lithographie Berlin

Aus Anlass des Jahrestages der Werkstatt Künstlerische Lithographie Berlin Treptow findet in der Galerie Alte Schule eine Ausstellung statt. Zu sehen sind 100 Druckgraphiken aus 30 Jahren Druckwerkstadt von 40 Künstlern. Die Laudatio zur Eröffnung hält Alexander Bandila, Kulturwissenschaftler und Kustor. Musik Jazz-Duo Laura Bondi (Gesang) und Danil Zverkhanovsky (Gitarre).

Vernissage: 17. November 2017, 20 Uhr
Ausstellung: 17. November 2017 - 6. Januar 2018

Galerie Alte Schule im Kulturzentrum Adlershof
Dörpfeldstr. 56, 12489 Berlin